Die Österreichische Gesundheitskasse kommt einfach nicht zur Ruhe. Zuerst das Faxgate, dann fährt man einen strengen Sparkurs, muss vereinzelte Leistungen reduzieren, weil man rund eine Milliarde in der Miese ist. Und die neuen ÖGK-Zuweisungsverfahren für Koronar-CTs und MRTs der Prostata charakterisiert die Sprecherin der österreichischen Patientenanwaltschaft, Michaela Wlattnig, so: „Das, was die ÖGK macht, ist Patientengefährdung.“
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