Nachdem im Dezember des Vorjahres ein Swiss-Flugzeug in Graz notlanden musste und ein 23-jähriger Flugbegleiter verstarb, hat die österreichische Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB) ihre Untersuchungen an die Schweiz abgetreten. Erst im März hatte sie einen Zwischenbericht vorgelegt. Das Verkehrsministerium bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht des Schweizer „Tagesanzeiger“.
23-Jähriger starb
Schweiz übernimmt Untersuchung von Grazer Swiss-Notlandung
Die österreichischen Behörden haben die Untersuchungen zur Notlandung eines Swiss-Flugzeuges in Graz, bei dem ein Flugbegleiter ums Leben kam, an die Schweiz abgegeben.
© Freiwillige Feuerwehr Feldkirchen