Die Carnegie Hall in New York, La Scala in Mailand, Bühnen, die für Musikerinnen und Musiker aus aller Welt mit der Erfüllung eines Traums einhergehen. Ein Traum, den sich die 24-jährige Barbara Rodio bereits erfüllt hat. Gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern und namhaften Dirigenten wie Riccardo Muti und Yannick Nézet-Séguin war die junge Musikerin, die an der Kunstuniversität Graz Viola studiert hat, rund um den Globus unterwegs und bezauberte mit ihrer Musik tausende Konzertgäste. „Als wir in die Carnegie Hall hineingegangen sind, war das ein ganz besonderes Gefühl. Du fühlst die Musik schon, wenn du das Gebäude betrittst, selbst wenn es vollkommen still ist. Die Bilder von vergangenen Konzerten, berühmten Solisten und Dirigenten zu sehen, die dort aufgetreten sind, macht einen ehrfürchtig“, erzählt die gebürtige Italienerin, die in Bari aufwuchs.