Das Brandverletzten-Zentrum am LKH-Uniklinikum Graz ist eines von nur zwei Zentren für Brandopfer in Österreich: Hier wurden bereits Brandopfer aus ganz Europa sowie Kriegsopfer aus der Ukraine versorgt – und nun werden auch vier Opfer der Brandkatastrophe im nordmazedonischen Skopje in Graz betreut. Bei dem Brand eines Nachtclubs kamen am Wochenende 59 Menschen ums Leben, darunter viele Jugendliche. Zur Versorgung der 155 Verletzten, die zum Teil schwere Verbrennungen erlitten, bat Nordmazedonien andere Staaten, darunter auch Österreich, um Hilfe.
Nach Disco-Brand
Bereits vier Brandopfer aus Nordmazedonien werden am LKH Graz behandelt
Am Dienstag wurden zwei weitere Brandopfer nach Graz transportiert: Klinik-Chef Lars Kamolz beschreibt Zustand der Opfer.
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