Von allen geliebt zu werden, geht nicht. Auch Paul Pizzera hat das bereits am eigenen Leib erfahren. Im Gespräch mit der Kleinen Zeitung erzählt der Musiker von schwierigen Phasen und Vorwürfen von Kritikerinnen und Kritikern.

„Nach einigen Liedern habe ich Morddrohungen erhalten“, so Pizzera. Diese wären beispielsweise nach „Die Gedanken sind frei“ beim Steirer angekommen. In dem Lied kritisierte Pizzera die moralischen Verfehlungen der ÖVP rund um Sebastian Kurz. Pizzera und sein Kollege Otto Jaus nehmen im Video neben „Schattenkanzler“ Kurz auch den ehemaligen Finanzminister Gernot Blümel aufs Korn. Aufgenommen wurde das Lied gemeinsam mit einem Männergesangsverein. Pizzera bereut das Lied aber nicht und will weiter kritisch seine Meinung äußern.

Das ganze Interview mit Paul Pizzera lesen Sie am Sonntag. Darin spricht der Musiker über einen Kanzler Herbert Kickl, seine Corona-Förderungen und wieso der Beruf des Musikers komplexer ist, als viele denken.