Autorin Valerie Huber (29), die auch Schauspielerin, Musikerin und Aktivistin ist, hat dazu ein Buch mit 34 Essays geschrieben - „FOMO Sapiens“. Im fair&female Podcast erklärt sie, wie die ständige Angst, etwas zu verpassen, zu einer Entfremdung vom Menschlichen führt und wie dies mit dem Leben im digitalen Raum zusammenhängt. Außerdem geht es um den Einfluss der Konsumgesellschaft und die Rolle von Frauen. Huber betont die Notwendigkeit, die Verantwortung für den Klimawandel nicht nur auf Einzelpersonen, sondern vor allem auf Großkonzerne und die Politik zu übertragen. Trotz der düsteren Aussichten plädiert sie für Optimismus und die Suche nach persönlichem Glück in einer turbulenten Welt. Und sie spricht auch über ihre ganz persönlichen Überlegungen, ob sie es noch vertretbar findet, ein Kind in diese unsichere Welt zu setzen.
fair&female Podcast
Valerie Huber: „Meine Generation verpasst das gute Leben“
Porträt.
Schauspielerin, Musikerin und Autorin Valerie Huber appelliert an die jüngeren Generationen, die Suchtfaktoren von Social Media ernst zu nehmen und wünscht sich mehr Aktivismus in Sachen Umverteilung und Klimaschutz.
© Christoph Kleinsasser
Die Schauspielerin Valerie Huber im fair&female Podcast
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