Kärntner SportszeneUlbing & Dujmovits machten Alaska mit dem Board unsicher

Parallelboarderin Daniela Ulbing ging in Alaska auf Entdeckungsreise.

Traumhafte Kulisse in Alaska © Privat (2)
 

Während Big-Air-Olympiasiegerin Anna Gasser in Bali etwas die Seele baumeln lässt und sich ein paar relaxte Tage in der Sonne gönnt, zog es Parallelboarderin Daniela Ulbing gemeinsam mit Julia Dujmovits, deren Bruder und dessen Freundin ins winterliche Alaska. „Julia hat mich bereits bei den Winterspielen in Südkorea gefragt, ob ich nicht Lust hätte, und ich war gleich Feuer und Flamme“, erzählte die Parallelslalom-Weltmeisterin aus der Sierra Nevada. „Wir sind in Anchorage gelandet, haben uns einfach einen Camper ausgeliehen, das war voll spannend und haben dann unterschiedlichsten Orte wie zum Beispiel Seward und den Thompson Pass abgeklappert.“

Der Trip dauerte rund zwei Wochen und war für die 20-Jährige ein „echt cooles Highlight, denn wir waren Snowkyten, Heliboarden und natürlich durften auch Skitouren nicht fehlen. Die Pisten waren zum Boarden zwar extrem steil, aber da der Schnee relativ weich war, fiel man somit auch weich“.

Und die Temperaturen? „Es war brutal kalt, ich hatte zwei Unterwäscheschichten an, aber das nimmt man bei dieser Umgebung, dieser Natur, gern in Kauf und zum Glück hat ja die Sonne geschienen. Für mich war es der perfekte Snowboard-Saisonabschluss. Es hat riesig Spaß gemacht.“

Im Augenblick steht für Ulbing die Polizeischule an erster Stelle, bevor das intensive Training auf die bevorstehende Wintersaison – inklusive Snowboard-Weltmeisterschaft 2019 – dann wieder Vorrang hat.

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