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InterviewStecher: "Podestplätze müssen Anspruch des ÖSV sein"

ÖSV-Sportdirektor Mario Stecher spricht über die Folgen der Corona-Krise, das Weltcup-Debüt der Kombiniererinnen, leere Stadien und drohende Verluste.

OeSV-SKISPRINGER TRAINIEREN AM BERGISEL: STECHER/WILDHOeLZL
Der nordische ÖSV-Sportdirektor Mario Stecher (links) mit Neo-Skisprung-Cheftrainer Andreas Widhölzl © APA/EXPA/ JFK
 

Liefen die Saisonvorbereitungen aufgrund der Corona-Krise beschwerlicher als gewohnt?
MARIO STECHER: Wir befinden uns in der finalen Phase und sind bis jetzt eigentlich ganz gut durchgekommen. Natürlich galt es gewisse Auflagen zu erfüllen und es fanden auch stets Testungen statt. Zudem gab es durch die Reisebeschränkungen kleinere logistische Probleme, doch sind das alles Dinge, die zu bewältigen sind.

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