Weltcup in SöldenDamen-Chef Christian Mitter fand lobende Worte für seine Läuferinnen

Obwohl es zu keinem Podiumsplatz reichte, zeigten die ÖSV-Läuferinnen im Riesentorlauf beim Weltcup-Auftakt eine gute Vorstellung. Das sah auch ÖSV-Damenchef Christian Mitter so, doch er warnte auch, weil man sich "auf Sölden speziell vorbereitet" habe.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Christian Mitter hat als ÖSV-Damenchef das "Lenkrad" fest in der Hand © GEPA pictures
 

Fünf ÖSV-Damen schienen im Endergebnis des Riesentorlaufs beim Weltcup-Auftakt in Sölden auf. Als Beste landete Katharina Liensberger auf Rang vier, verpasste das Podium nur um neun Hundertstel. Kein Wunder, dass auch ÖSV-Damenchef Christian Mitter "zufrieden" war: "Sie haben gezeigt, dass sie wollen, dass der Speed stimmt. Leider hat es für das Podium nicht ganz gereicht." Da im Vorjahr mit Katharina Truppe die Beste nur 15. war, gibt dieses Ergebnis Anlass zu einem positiven Blick in die Zukunft. Doch Mitter warnt: "Wir haben uns schon ganz speziell auf diesen Hang, der nicht unser Lieblingshang ist, vorbereitet. Andere Riesentorläufe sind wieder ganz anders."

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!