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Wegen Corona-KriseÖSV plant beim Heimrennen mit mehreren Varianten

Noch lässt sich nicht sagen, in welcher Form die Skirennen in der kommenden Saison über die Bühne gehen werden. Der ÖSV ist auf alle Fälle gesrüstet.

OLYMPICS - OEOC, general meeting
ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel © GEPA pictures
 

Der Österreichische Ski-Verband plant aufgrund der Unsicherheit, in welcher Form und vor welcher Kulisse seine Alpinweltcup-Heimrennen der nächsten Saison möglich sein werden, mit mehreren Varianten. "Da zurzeit nicht gesagt werden kann, ob und unter welchen Bedingungen Veranstaltungen überhaupt stattfinden können, werden immer mindestens zwei Varianten angedacht", verlautete der ÖSV am Samstag.

Demnach sei für den Ende Oktober angesetzten Saisonauftakt in Sölden beispielsweise das Vorziehen des Damenrennens auf Freitag zwei Tage vor den Herren angedacht. Dadurch könne man im Hinblick auf mögliche Corona-Gefahren eine größere Kumulation von Aktiven, Trainern und Betreuern verhindern, so der Verband nach der Präsidentenkonferenz in Pörtschach.

Die notwendigen Voraussetzungen schaffen

Verbandspräsident Peter Schröcksnadel hofft natürlich auf die Abhaltung sämtlicher Rennen. "Der Sport ist unsere und der Aktiven Lebensader, wir müssen schauen, dass wir unsere Events möglichst alle durchführen können, auch wenn wir keine Zuschauer zulassen dürfen, denn nur dann können wir den Aktiven die notwendigen Voraussetzungen schaffen", sagte der 78-Jährige.

Über die vom italienischen Veranstalter beantragte Verschiebung der Alpin-WM 2021 in Cortina d'Ampezzo um ein Jahr werde am 2. Juli eine Entscheidung des FIS-Vorstandes erwartet, hieß es außerdem.

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