Während bei den WTA Finals im saudi-arabischen Riad Menschen dafür bezahlt worden sind, um sich auf die Tribünen zu setzen und damit den Schein zu vermitteln, das Stadion sei zumindest halbwegs gut gefüllt, gibt es für den heute in Turin startenden saisonalen Showdown der Herren nur noch Restkarten. Elektrisiert von Lokalmatador Jannik Sinner, der die Weltrangliste anführt, muss in der norditalienischen Metropole derzeit in den Auslagen der Geschäfte sogar noch die Weihnachtsdekoration Tennisschlägern und Bällen Platz machen.
ATP Finals in Turin
Jannik Sinner, der Superstar mit Schönheitsfehler
Obwohl das Doping-Damoklesschwert über ihm schwebt, eilt Jannik Sinner von Erfolg zu Erfolg. Auch in Turin?
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