Roger Federer verkörperte pure Tennis-Ästhetik und war der Sir auf jedem Center Court. Der ab 19. November beim Davis-Cup-Finale in Malaga „Adios“ sagende Rafael Nadal stand und steht für Leidenschaft und brachialen Kampf. Und die unüberwindbare Wand Novak Djokovic platzierte seinen Namen mit dem Attribut der schieren Unbezwingbarkeit in jedem Sport-Almanach. Die „großen drei“, sie waren Charismatiker, die an ihrem Arbeitsplatz für sich selbst gesprochen haben.