Kurzarbeit auch beim SK Sturm? "Es geht um existenzielle Dinge"

Der österreichische Fußball ist lahmgelegt und eine Entscheidung, wie es jetzt weitergeht, ist ausständig. Klar ist nur: Die heimischen Klubs leiden finanziell schwer unter der aktuellen Situation.

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Nicht nur in Europas Topligen wird nun nach Lösungen gesucht, auch die heimischen Klubs befassen sich mit neuen Strategien. Das bestätigt auch Sturm-Kapitän Stefan Hierländer. "Die Fitness ist das geringste Problem, jetzt geht's um existenzielle Dinge. Kurzum - es geht um die Klubs, um Sturm! Wie können sie das finanziell stemmen?", so Hierländer zur Kronen Zeitung .

Zu diesem Thema gab es via Telefon bereits eine Konferenzrunde zwischen den Spielern des SK Sturm, dem Vorstand und der sportlichen Führung. Der Hintergrund: Auch im Profifußball ist Kurzarbeit eine mögliche Variante.

"Es gibt viele verschiedene Interessen, die gilt es dann unter einen Hut zu bringen", sagt Hierländer, der sich wünscht, dass Ligen und Europacupbewerbe fertiggespielt werden. "Aber ich fürchte, es würden auch dann nur Geisterspiele möglich sein."

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