Seit 1936 wird der Sport für politische Zwecke missbraucht
Spätestens mit den Olympischen Spielen 1936 in Berlin hat der Sport seine Unschuld verloren. Eine Änderung ist nicht in Sicht, aber unschuldig war der Sport wahrscheinlich nie.
Spätestens mit den Olympischen Spielen 1936 in Berlin hat der Sport seine Unschuld verloren. Seit damals wird er für politische Zwecke missbraucht, dient er Regimen zur aufpolierten Selbstdarstellung oder bietet unfreiwillig Bühne für politischen Aktivismus. 1968 reckten die Sieger des 200-Meter-Laufs ihre Fäuste zum Black-Power-Gruß. Vier Jahre später erschütterte der Anschlag radikaler Palästinenser auf das israelische Olympiateam die Welt.
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