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Nach AusrasterTennisrüpel Kyrgios droht eine lange Strafe

Nick Kyrgios drohen nach dem Auszucker in Cincinnati eine Geldstrafe und sowie eine Sperre. Sechs Monate ist er nun auf Bewährung.

Nick Kyrgios © AP
 

Der Australier Nick Kyrgios ist  von der ATP für seinen Ausraster im August beim Masters-1000-Tennisturnier in Cincinnati jeweils bedingt mit einer Strafe von 25.000 Dollar (rund 22.760 Euro) und einer 16-wöchigen Sperre für die ATP- und Challenger-Tour bedacht worden. Die Maßnahmen werden wirksam, sollte sich der 24-Jährige während sechs Monaten noch etwas zuschulden kommen lassen.

Kyrgios war schon Mitte August in Cincinnati zu einer Geldstrafe von 113.000 Dollar verurteilt worden, nachdem er sich in seinem Match gegen den Russen Karen Chatschanow mit Referee Fergus Murphy angelegt hatte, Rackets zertrümmert und sich eine nicht genehmigte Toilettenpause genommen und das Shakehands verweigert hatte. Die jetzigen Sanktionen basieren auf diesen Zwischenfällen. Wegen Vorfällen danach bei den US Open erhielt Kyrgios keine Bestrafung.

Das "enfant terrible" darf nun ein halbes Jahr nicht erneut gegen den Verhaltenskodex verstoßen, sonst werden die Geldstrafe und die 16-Wochen-Sperre aktiviert. Zu den Auflagen der ATP, die Kyrgios zu erfüllen hat, gehört unter anderem auch die Zusammenarbeit mit einem Mentaltrainer sowie ein Verhaltenstraining.

Derzeit laboriert Kyrgios an einer Verletzung des Schlüsselbeins, die ihn bereits vergangene Woche am Laver Cup in Genf beeinträchtigt und nun sogar zum vorzeitigen Abbruch der China-Tournee gezwungen hat. Sein Antreten in knapp vier Wochen in Wien ist nun auch fraglich.

Kommentare (2)

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gonde
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Das hat er sich "verdient"!

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Rick Deckard
1
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Sechs "Montage" ist er auf Bewährung?

Dann darf er halt nur am Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag spielen....

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