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Noah RubinAmerikaner spricht Klartext: "So töten wir den Tennissport"

Noah Rubin macht sich mit seinen Aussagen und Ideen einen Namen: Er will die ATP-Tour reformieren. Mehr Pause, Kontinentalturniere für Mannschaften, kürzere Partien und mehr Nähe zu den Fans.

Noah Rubin
Noah Rubin © Twitter
 

Sagt Ihnen der Name Noah Rubin etwas? Muss er nicht. Der Amerikaner konnte zwar 2014 im Juniorenbewerb von Wimbledon triumphieren, findet sich im aktuellen ATP-Ranking aber „nur“ auf Position 195 wieder. Trotzdem ist der New Yorker, der in der zweiten Runde der US-Open-Qualifikation gegen Guillermo Garcia-Lopez mit 1:6 und 6:7 den Kürzeren zog, in der Tennisszene derzeit in aller Munde, hat es sich Rubin doch zum Ziel gesetzt, den Tennissport verändern zu wollen. Und er findet mit seinen Plänen Gehör.

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