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French-Open-Finale"Hat schon jemand so gut gespielt wie Thiem und wurde dafür so wenig belohnt?"

Internationale Pressestimmen zum Herren-Finale zwischen Rafael Nadal und Dominic Thiem bei den Tennis-French-Open in Paris.

Dominic Thiem, Rafael Nadal
Haben großen Respekt voreinander: Dominic Thiem und Rafael Nadal © AP
 

Spanien

  • "Marca": "Ewige Legende von Roland Garros. Es wird nie wieder jemanden wie Rafa geben."
  • "AS": "Nadal ist ein Außerirdischer."
  • "Sport": "Der Beste der Geschichte."
  • "El País": "Unbezwingbarer Nadal: 12 Siege bei 12 Endspielen in Roland Garros."
  • "La Razon": "Der Mythos hat bereits zwölf. Nadal gewinnt in einem denkwürdigen Finale gegen Thiem sein zwölftes Roland Garros."
  • "Mundo Deportivo": "Unendlich. Mit 18 Titeln bei den vier großen Turnieren ist Nadal so nah wie nie zuvor am Rekord von Federer (20)."

Frankreich

  • "L'Equipe": "Mit dem zwölften Sieg seiner Karriere in Roland Garros hat Rafael Nadal bestätigt, dass er definitiv der König der Porte d'Auteuil ist. Vor allem gewann er aber seinen 18. Grand-Slam-Titel und ist damit Roger Federer und dessen 20 Trophäen nähergekommen. Aber kann der Spanier mit 33 Jahren seinen großen Rivalen einholen oder ihn sogar übertreffen?"

Italien

  • "Corriere dello Sport": "Rafa Nadal hat Geschichte geschrieben. Zum zwölften Mal in seiner Karriere hat er in Roland Garros gesiegt. Er ist der erste Tennisspieler, der ein Grand-Slam-Turnier so oft gewonnen hat. Außerdem hat sich der Spanier bereits zum dritten Mal nacheinander als König der roten Asche von Paris bestätigt."

Schweiz

  • "Neue Zürcher Zeitung": "In Paris spielte sich Nadal mit der Souveränität seiner besten Jahre durch das Tableau. Er hat sein Spiel etwas angepasst, er agiert offensiver, mit dem Ziel, die Ballwechsel kürzer zu halten, aus Rücksicht auf das Alter und auf den ebenso imposanten wie fragilen Körper. Doch Nadal bleibt Nadal - und ihn auf Sand über drei Gewinnsätze zu schlagen, bleibt eine der größten Herausforderungen über alle Sportarten hinweg."

  • "Tages-Anzeiger": "Paris ist sein Kraftort, hier siegt er nicht nur Jahr für Jahr, hier schöpft er auch immer wieder Vertrauen und Zuversicht. Es ist eindrücklich, wie viele körperliche Rückschläge er in seiner Karriere schon weggesteckt hat. Wie er sich nie entmutigen lässt, immer wieder zu seinem Topniveau findet. Und wie er sein Spiel mit den Jahren weiterentwickelt hat, angriffiger geworden ist und taktisch flexibler."

Deutschland

  • "Frankfurter Allgemeine Zeitung": "Normalerweise werden die Bälle während einer Partie nach sieben oder neun Spielen gewechselt, weil der gelbe Filz dann deutlich dünner geworden ist, doch bei diesen beiden mit ihrem mächtigen Drall hätte ein schnellerer Wechsel nicht schaden können; welcher Ball hält sowas lange aus? ... Der besiegte Mann machte bei der Siegerehrung kein Hehl daraus, wie traurig er nach der zweiten Niederlage im Finale an dieser Stelle war, und es half nur ein bisschen, dass ihm Nadal versicherte, er werde dieses Turnier ganz bestimmt irgendwann gewinnen. Irgendwann, aber nicht an diesem Tag."
  • "Süddeutsche Zeitung": "Rafael Nadal, 33, Tennisprofi von Beruf, kann nicht aus seiner Haut. Wenn er nach Roland Garros kommt, einmal im Jahr, muss er immer gewinnen. Und immer auf die gleiche Art auf die terre battue niedersinken. Immer, immer, immer."

Großbritannien

  • "Daily Mirror": "Nadal war eine überlegene Macht auf dem Sand von Roland Garros und hat seine Dominanz mit dem dritten Sieg in Folge wieder unter Beweis gestellt."
  • "Daily Telegraph": "Während man Nadal dabei zusah, wie er aus jedem Winkel nahezu unmögliche Bälle gewann, musste man sich fragen, ob jemals jemand so gut gespielt hat wie Dominic Thiem und dafür so wenig belohnt wurde. Thiem, der zweitbeste Sandplatz-Spieler der Welt, schwang seinen Schläger mit furchtloser Intensität, verpasste seinem mit Titan beschichteten Gegner aber nur eine kleine Beule."

  • "The Guardian": "Rafael Nadal, mit schütterem Haar und unmerklich langsamer werdenden Beinen, aber intaktem Genie, bleibt auf dem Sandplatz von Roland Garros unschlagbar. Nicht einmal eine mutige Herausforderung durch die Nummer 4 der Welt, Dominic Thiem, konnte den 33-jährigen Spanier am Sonntag daran hindern, zum 12. Mal die French Open zu gewinnen - eine Leistung, die zu ihren Lebzeiten wohl kaum jemals wieder erreicht wird."
  • "The Independent": "Auch wenn Nadals Siege hier schon genauso zur Landschaft gehören wie die wunderschönen Gewächshäuser in den angrenzenden botanischen Gärten, wäre es falsch, sie für selbstverständlich zu halten. Einige Beobachter beklagen, dass Nadal eines der größten Sportereignisse der Welt auf einen vorhersehbaren Siegeszug reduziert hat, aber einmal mehr triumphierte er dank einer atemberaubenden Tennis-Vorstellung auf dem Sandplatz. Niemand in der Geschichte des Sports hat es geschafft, eine Steinmauer-Verteidigung derart in einen aufregenden Angriff zu verwandeln wie der 33-jährige Spanier."

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Danke für Ihr Verständnis.

Alfa166
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Na dafür hat Thiem nur gebau diesen French Open

Preisgelder in der Höhe von 5Mio US Dollar eingestreift, also doch ein sehr glücklicher Verlierer....!

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Wellano18143
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Fehler

Sieht hier niemand welche Fehler Dominic macht? Viele Bälle landen im out, der Platz müsste für ihn 1 meter länger sein. Longline spielen kann er überhaupt nicht. Wenn der Gegner auf einer Seite ist spielt er den Ball nicht auf die andere Seite sondern genau auf den Schläger des Gegners. Auch zuviele Bälle spielt er in die Mitte, ein Fressen für den Gegner. Wenn er sich dies nicht abgewöhnt wird er nie die Nummer eins.
Da braucht er nicht enttäuscht sein, da muss er sich an der Nase nehmen.
Nadal wäre zu packen gewesen, aber mit diese Fehler nicht..

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Kunz
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Fehler

Wie kann man solche Kommentare über einen der Weltbesten Tennisspieler posten. Wäre sein Spiel so verkehrt, wäre er wohl nicht da wo er ist. Spielen Sie Tennis auf internationalem Niveau, oder sind sie einfach nur frustriert?

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wollanig
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Wie kann man nur

soviel Unsinn und fachliche Inkompetenz in ein Posting packen!

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HansWurst
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Wahrscheinlich hat

MICROFIB einen neuen Nickname...

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heku49
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3 Spieltage hintereinander mit vielen Regenpausen

waren am Ende doch zu viel. Aber die Sätze 1 und 2 zeigten Thiems Niveau.

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H260345H
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Die Rotstrichler haben vermutlich nur 2-3 Sätze angeschaut,

dann hatten sie genug!
GENUG vom GUTEN SPIEL des THIEM oder schon GENUG in ERAHNUNG der nächsten Minuten?

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H260345H
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Bitte die Kirche im Dorf lassen!

THIEM hielt genau zwei Sätze lang mit, gewann seinen Satz hauchdünn mit 7:5, doch danach spielte der Meister gegen bestenfalls den Gesellen!
Die verlorenen Sätze (3:6. 1:6, 1:6) gingen haushoch verloren.
JA, für seine Verhältnisse spielte THIEM gut, aber gegen einer wahren MEISTER wie NADAL sah er über die meiste Zeit doch eher blass aus!

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SagServus
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Die verlorenen Sätze (3:6. 1:6, 1:6) gingen haushoch verloren.

Inwiefern ging der erste Satz haushoch verloren?

3:6 ist genauso knapp wie 7:5. Nämlich ein Break.

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wahrheitverpflichtet
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ABWARTEN!

NA DEN NADAL HAT TIM JA SCHON MEHR MALS GESCHLAGEN! sicher ist nadal ein großer Spieler nur seine Mätzchen am platz finde ich nicht gerade sportlich! DER UNPARTEIISCHE HÄTTE mehr mal ein macht Wort sagen können Richtung nadal aber er tat es nicht! NUN TIM WIRT NUR EINES AUFHALTEN KÖNNEN DAS SIND VERLETZUNGEN UND DAS HOFFEN WIR MAL NICHT SEINE MENSCHLICHE UND SPORTLICHE WEITERENTWICKLUNG IN DEN LETZTEN MONATEN sind großartig ! DER NEID FAKTOR IST IN ÖSTERREICH IMMER SCHON GRO? GEWESEN

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H260345H
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Dass TIM sehr gut Tennis spielen kann,

ist unbestritten.
Aber DIESMAL war es so, wie beschrieben, nach zwei Sätzen spielte -bildlich gesprochen- der meister mit seinem besten Gesellen.
Das hat nichts mit Neid zu tun, er verdient, was er verdient!

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fon2024
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Andaman

Bin froh das es sooo gute Tennisexperten bei uns gibt.

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fred4711
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und mir....

is des ois wurscht....egal wer gewinnt, an MEINEM Kontostand ändert sich genau ...NIX

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