Judo-SilberDer Albtraum von Saeid Mollaei hat ein Ende

Saeid Mollaei, der für die Mongolei startet und in Deutschland lebt, hat das Judo- Finale um Gold zwar verloren, aber als freier Mann viel mehr gewonnen.

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Saeid Mollaei holte Silber für die Mongolei
Saeid Mollaei holte Silber für die Mongolei © AP
 

Saeid Mollaei war überglücklich, obwohl er Judo-Gold gerade hauchdünn verpasst hatte. Aber schon nach seinem Sieg im Halbfinale über den Österreicher Shamil Borchashvili hatte der Weltmeister von 2018 Tränen in den Augen, weil die Medaille fix war. Eine Medaille für die Mongolei. Und weil er sich in einem emotionalen Duell zweier Kämpfer mit Flüchtlingshintergrund durchsetzen konnte und Silber holte.

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