In 7:33,80 Minuten kam Magdalena Lobnig auf die gesamt drittbeste Zeit des gesamten Feldes. Dabei wurde die 28-Jährige kurz vor der 1.000-m-Marke aus dem Rhythmus gebracht, als sie eine Wasserente in vollem Renntempo mit dem Ruder erwischte. Für das Tier endete der Zwischenfall tödlich. "Ganz grauslich war das", sagte die tierliebende Lobnig. "Ich habe sie nicht gesehen und dann mit voller Wucht erwischt. Es war wirklich ein Schock. Sowas passiert echt selten und hat mir sehr leidgetan."
Rudern
''Ganz grauslich war das'': Lobnig kollidiert mit Ente
Die Kärntnerin Magdalena Lobnig hat am Freitag beim Ruder-Weltcup in Poznan (Posen) im olympischen Einer mit einem Laufsieg souverän das Semifinale erreicht. Mit einem bitteren Beigeschmack.
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