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Tour de FranceNach der Razzia gab es Zuspruch im Peloton

Marco Haller und sein Team wurden bei der Tour von der Polizei durchsucht. Tadej Pogacar steht vor seinem zweiten Gesamtsieg.

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Marco Haller vor dem Start der 18. Etappe © AFP
 

Der Krawall war eigentlich erst für die Berge der 18. Etappe angekündigt. Doch bei Bahrain Victorious ging es schon in der Nacht rund. Plötzlich stand die Polizei im Hotel und begann zu suchen. "Wenn man sich das Aufgebot der Polizei angesehen hat, war gar nicht anzunehmen, dass das in irgendeiner Weise unter den Tisch gekehrt wird", erzählt Marco Haller offen. Die Gründe für die Razzia kennt der Klagenfurter nicht. "Schwer zu sagen, was da wirklich passiert ist. Meiner Meinung nach hat die Behörde Stärke zeigen wollen und auch, dass man in Frankreich mit Spielereien erst nicht einmal anfangen sollte. Weil die Polizei wohl über allem steht."

Kommentare (2)
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hfg
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Wenn man Pogacars Leistung gestern

Gesehen hat fällt es einem schwer zu Glauben, das das mit rechten Dingen zugeht. Vorgestern immer vorne dabei und dann kann er alle anderen mühelos am Berg davonfahren. Gestern wieder immer vorne dabei und am Schluss kann er völlig mühelos am Berg die beiden anderen praktisch stehen lassen. Das ist fast übermenschlich oder ein Wunder. Bei diesen unglaublichen Leistungen beginnt man zu zweifeln.

hfg
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Noch dazu wo

er, laut Experten, taktisch die Sprints nicht von hinten angezogen hat, sondern einfach von vorne. Er braucht die Anderen nicht zu überraschen, weil er soviel mehr Kraft am Ende und am Berg noch hat. Er ist einfach überragend.