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US-PGA-Tour"Hole in one" geglückt, "High Five" nicht

US-Profi Chez Reavie schaffte beim PGA-Turnier in Atlanta sein bereits 21. "Hole in one". Halbzeitführender in Brooks Koepka.

Chez Reavie © AP
 

Auf ein Hole-in-One warten Golfer oft ein Leben lang - meistens vergebens. Nicht so Chez Reavie: Der US-Profi produziert Asse en masse. Beim Finale der PGA-Tour in Atlanta feierte der 37-Jährige nach eigenen Angaben das 21. seiner Karriere. Bei einem PGA-Turnier gelang ihm dieses Kunststück bereits zum fünften Mal.

Auf der neunten Spielbahn des East Lake Golf Clubs, einem 210 Meter langen Par 3, versenkte er den Ball mit dem ersten Schlag im Loch. "Einfach zum Loch hin ausrichten und ein bisschen Glück haben, denke ich", antwortete Reavie auf die Frage nach seinem Erfolgsgeheimnis. Beim anschließenden Jubel mit seinem Flightkollegen klappte es dann aber nicht so gut - Reavies angebotenes "High Five" ging in die Hose.

Halbzeit-Führender der Tour Championship war Brooks Koepka mit einem Schlag Vorsprung auf seinen US-Landsmann Justin Thomas sowie Rory McIlroy aus Nordirland. Reavie war vor dem Schlusswochenende mit sieben "strokes" Rückstand Siebenter. Der Gewinner erhält einen Siegerscheck in Höhe von 15 Millionen Dollar (13,56 Mio. Euro).

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