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NFL Mock-Draft 2.0Jordan Love tritt in die Fußstapfen von Tom Brady

Nur noch zwei Tage bis zum ersten virtuellen NFL Draft. Wie viele Menschen weltweit gibt auch die Kleine Zeitung ihre Prognosen zur ersten Runde des Drafts ab.

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In der Nacht auf Freitag, den 24. April um 2 Uhr, findet der NFL Draft 2020 statt. In den Tagen und Wochen davor finden sich jede Menge Experten und Fans, die sich mit ihrem Wissen zur NFL an einen „Mock Draft“ versuchen. Mock bedeutet so viel wie „Pseudo“, man tippt sich (meistens) durch die erste Runde des Drafts und versucht zu erraten, welches Team welchen Spieler wählt. Auf der Homepage der NFL kann man sich unter diesem Link auch selbst daran versuchen: predictpick.nfl.com 

Will man dem ganzen zusätzlich noch etwas Pfeffer geben, kann man auch Trades zwischen Teams einzubauen. Gleich vier Trades kommen auch im Kleine-Zeitung Mock Draft 2.0 vor. Zu jedem Team wurde auch in wenigen Sätzen ergänzt, warum gerade dieses Team diesen Spieler holen könnte.

Die zweite Version des Mock Draft

Jeder kennt das: Sobald man sich für etwas entschieden hat und eine Nacht drüber schläft, sieht die Welt wieder anders aus und man würde sich anders entscheiden. Oder es finden sich neue Informationen oder neue Trends, welche die Entscheidung in eine andere Richtung lenken würden.
Genauso ist es auch bei den Mock-Drafts. Dort reicht es dann oft schon, eine Spielerwahl zu ändern und das ganze Kartenhaus fällt zusammen. Aus diesem Grund kommt jetzt der Kleine Zeitung Mock Draft 2.0 und dabei ist kaum ein Stein auf dem anderen geblieben.
Zusätzlich wurde auch eine zweite Runde ergänzt, um die Trade-Auswirkungen besser abbilden zu können und weil es interessanter ist, Spieler mit Erstrunden-Potential noch unterzubringen. In der zweiten Runde wurden keine Trades mehr gemacht, auch wenn im echten Draft dort wahrscheinlich einige stattfinden werden.


1. Cincinnati Bengals: Joe Burrow, QB, LSU

Joe Burrow hat vergangene Saison für die LSU Tigers eine der besten QB-Saisonen aller Zeiten abgeliefert und verdient die College-Meisterschaft sowie die Heisman-Trophy für den besten Spieler gewonnen. Darüber hinaus kommt Burrow aus Ohio, dem US-Staat, in dem auch die Stadt Cincinnati liegt. Jede andere Wahl wäre eine Überraschung. (Außerdem ist er Hauptakteur eines der wohl coolsten GIFs.)

2. Washington Redskins: Chase Young, ED, Ohio State

Chase Young wird unter vielen Experten als der beste Spieler im Draft gesehen. Die Ohio State University produziert starke Edge-Rusher am Fließband (z.B. Nick und Joey Bosa), und Chase Young könnte die der letzten Jahre sogar noch übertrumpfen. Die Washington Redskins könnten sich Trade-Angebote anderer Teams anhören, aber sie gehen mit einem der sichersten Picks im Draft.

3. Detroit Lions: Jeff Okudah, CB, Ohio State

Es kann gut möglich sein, dass ein Team in Quarterback-Not (man schaut auf euch Dolphins, Chargers und Patriots) hierher traden will. Detroit könnte die Extra-Picks gut gebrauchen, aber Head Coach Matt Patricia weiß als früherer Defensive Coordinator in New England, wie wichtig ein „Shutdown“-Corner für eine Defensive ist. Gerade im System der Lions, die viel Mannverteidigung spielt, passt der mit Abstand beste Cornerback des Drafts viel zu gut rein.

4. New York Giants:  Tristan Wirfs, OT, Iowa

Wirfs ist in technischer als auch in athletischster Sicht einer der besten, wenn nicht der der beste Offensive Tackle im Draft. Wirfs hatte nicht nur beim NFL Combine gleich zwei Rekorde (Hoch- und Weitsprung) für Offensive Tackle gebrochen, sondern verfügt auch über das beste Gesamtpaket aller OT.

5. Miami Dolphins: Tua Tagovailoa, QB, Alabama

Die Geister spalten sich an Tagovailoa. Viele sehen ihn als Top-5-Pick, da er gesund der vielleicht beste Spieler im Draft ist, andere legen den Fokus auf das „wenn-gesund“. Seine Hüftverletzung macht vielen noch immer Sorgen, obwohl der Quarterback bei seinem virtuellen Pro-Day gezeigt hat, dass ihn die Verletzung nicht mehr hindere. Dieses Mal setzt sich das Potenzial durch und Miami schnappt sich Tua.

6. Los Angeles Chargers: Justin Herbert, QB, Oregon

Je mehr man von Herbert liest und hört, desto besser kann man sich vorstellen, dass er sehr hoch im Draft gewählt wird. Es wäre sogar gut möglich, dass Herbert vor (und statt) Tua vom Draft-Board geht. Herbert ist der Prototype-Quarterback schlechthin, mit einer Größe von 194 cm, einem hohen Football-IQ und einem starken Arm.

7. TRADE. Atlanta Falcons (von CAR), Isaiah Simmons, LB, Clemson

Atlanta hat angeblich intensiv die Top-10-Spieler studiert und wird deshalb Kandidat für einen aggressiven Trade weit nach vorne gehandelt. Die sich im Rebuild befindenden Panthers bieten sich dafür an, auch wenn der Preis für die Falcons wohl teuer gewesen sein wird (mindestens der 2020-Zweit- und der 2021-Erstrundenpick). Isaiah Simmons ist DER modere NFL-Verteidiger. Es gibt kaum Spieler, die so vielfältig und vor allem erfolgreich eingesetzt werden können wie Simmons. Im Prinzip kann er fast jede Position in der Defensive spiele. Mit seinem Mix aus Athletik, Football-IQ und starkem Tackling ist er der Traum für jeden Defensive Coordiator und der Alptraum jeder Offensive.

8. TRADE. Denver Broncos (von ARI): CeeDee Lamb, WR, Oklahoma

Die Denver Broncos verfügen mit 12 Picks genug Draftkapital, um die Receiver-bedürftigen Teams Raiders, Jets und 49ers zu überspringen und sich den vielleicht besten Receiver im Draft zu schnappen. Lamb ist der Receiver mit dem größten Potential der letzten Jahre. Er ist ein Monster mit dem Ball in der Hand und kann von überall am Feld scoren.

9. Jacksonville Jaguars: Derrick Brown, DT, Auburn

Bekommen die Jaguars Brown mit dem neunten Pick, könnte das der „Steal“ des Drafts werden, denn er wird auch als Top-3-Talent gehandelt. Derrick Brown ist der beste Defensive Tackle im Draft, obwohl er nicht so viele Sacks in der College-Karriere verzeichnen kann. Er ist aber ein Biest gegen das Laufspiel und kann jederzeit durch die Mitte Druck auf den Quarterback aufbauen.

10. Cleveland Browns: Jedrick Wills, OT, Alabama

Es gibt Experten, die Wills als den besten Offensive Tackle im Draft sehen. Manche glauben, er sei ein bisschen zu kurz und würde sich eher als Offensive Guard eignen. Für Alabama stand der athletische 1,96m-Mann zwar auf der rechten Seite der O-Line, aber für die Browns wird er die linke Seite von QB Baker Mayfield schützen.

11. New York Jets: Jerry Jeudy, WR, Alabama

Jeudy ist der beste Route-Runner des Drafts, also unheimlich gut darin, sich Platz gegen seinen Verteidiger zu machen. Die Jets könnten auch mit einem Offensive Tackle gehen, aber sie haben eine zu große Not nach einem Star-Wide Receiver, den sie mit ihrem QB Sam Darnold paaren können.

12. Las Vegas Raiders: Justin Jefferson, WR, LSU

Die Raiders sind vielleicht das einzige Team, das einen Receiver noch nötiger hat, als die Jets. Darüber hinaus haben sie keinen Pick in der zweiten Runde und können nicht abwarten, ob ein Receiver später zu ihnen fällt. Justin Jefferson mag für viele mit dem zwölften Pick eine Überraschung sein, aber man darf nicht vergessen, dass Jefferson mit 111 Receptions für 1540 Yards und 18 TDs die Nummer-1-Anspielstation der LSU Tigers, den Champions im College-Football, war und sicher der beste Slot-Receiver im Draft ist.

13. San Francisco 49ers: Henry Ruggs III, WR, Alabama

Nach dem Abgang von WR Emanuel Sanders in der Free Agency besteht ein wenig Nachholbedarf auf der Receiver-Position der 49ers. Experten vergleichen dessen Spielstil mit dem von Kansas Citys Tyreek Hill und San Francisco hat im vergangenen Super Bowl eigenhändig gesehen, was ein solcher Spieler ausrichten kann. Eine Frage bleibt bei Ruggs bestehen: Warum war er in der vergangenen College-Saison nur der dritte/vierte Wide Receiver von Alabama?

14. Tampa Bay Buccaneers: Andrew Thomas, OT, Georgia

Thomas hat über die letzten drei Jahre in Georgia vor allem im Passspiel starke Leistungen gezeigt, ist vielleicht der beste Offensive Tackle in dieser Hinsicht. Wenn man hinter dem Mond lebt, könnte man es verpasst haben, deshalb zur Information: Tom Brady spielt jetzt in Florida und braucht einen Beschützer. Die Bucs wählen deshalb den Offensive Tackle, der am besten zu ihnen passt.

15. TRADE. Arizona Cardinals (von DEN): Mekhi Becton, OT, Louisville

Ein NFL-Experte von pff.com sagte über ihn: „Er hebt erwachsene Männer, die aktiv versuchen, nicht angehoben zu werden.“ Rein auf die Technik achtend, zählt er nicht zu den besten Offensive Tackles in der Draft-Klasse, aber Arizona holt sich den Koloss (2.01m, 167kg). Das Spielsystem von Louisville mit vielen Play-Action und Run-Pass-Optionen passt hervorragend zu dem der Cardinals.

16. TRADE. Carolina Panthers (von ATL): Javeon Kinlaw, DT, South Carolina

Kinlaw ist ein Spieler mit Top-10-Potential und der beste Pass Rusher auf der DT-Position. Experten sind der Meinung, dass er im Profi-Level sogar besser sein könnte als im College. Sein Pro-Vergleich ist Aaron Donald, was schon ziemlich viel sagt.

17. Dallas Cowboys: Xavier McKinney, S, Alabama

Der beste Safety im Draft besticht durch einen hohen Football-IQ sowie die Flexibilität und Kraft, um sich mit allen Receivern und Tight Ends messen zu können. Er ist ein Safety mit Stärken in der Passverteidigung und in der tiefen Zonenverteidigung hinter den Linebackern und Cornerbacks.

18. Miami Dolphins: Joshua Jones, OT, Houston

Mit ihrem zweiten Pick in der ersten Runde nehmen die Dolphins den nächstbesten Offensive Tackle im Draft. Jones war in der Collegezeit im Passblocking zum Teil stärker als manche der Offensive Tackles, die vor ihm gewählt wurden, und schützt in Zukunft den neuen Star-QB der Dolphins.

19. Las Vegas Raiders: Kristan Fulton, CB, LSU

Die Raiders füllen die größte Lücke in ihrer Defensive (und eventuell sogar im gesamten Kader) mit dem besten Zonen-Verteidiger. Zudem war Fulton als Ballhawk bekannt , sondern hat nicht nur lediglich eine 40%-ige Completion-Rate zugelassen, sondern 

20. Jacksonville Jaguars: C. J. Henderson, CB, Florida

Die Jaguars landen den besten Mann-zu-Mann-Defender im Draft und füllen so die große Cornerback-Lücke nach den Abgängen von A. J. Bouye und Jalen Ramsey. Henderson war der beste Verteidiger einer der stärksten Defensiven der College-Saison.

21. Philadelphia Eagles: Antoine Winfield Jr., S, Minnesota

Winfield Jr. ist ein Spieler, der gut und gerne in der ersten Runde landen kann, aber von vielen unterschätzt oder übersehen wird. Er ist ein intelligenter Spieler, der den Quarterback gut liest und so in der vergangenen Saison gleich sieben Interceptions machte.

22. Minnesota Vikings: Jaylon Johnson, CB, Utah State

Nachdem die Vikings Pro-Bowl-CB Xavier Rhodes entlassen haben (der noch immer ohne Verein ist), brauchen sie einen neuen Nummer-Eins-Passverteidiger. Jaylon Johnson könnte sich als der beste Cornerback nach Okudah herausstellen. Johnson brilliert vor allem in der Press-Coverage, hat aber auch gute Instinkte in der Zonen-Verteidigung.

23. New England Patriots: Jordan Love, QB, Utah State

Love ist das typische Boom-or-Bust-Projekt: Einige sehen in ihm ein Top-10-Talent und werden an Patrick Mahomes erinnert, anderen ist Love zu inkonsistent und nicht mehr als ein später Zweitrunden-Spieler. Das Coaching-Staff der Patriots ist bekanntlich recht gut und könnte so einiges aus Love herausholen.

24. New Orleans Saints: Kenneth Murray, LB, Oklahoma

Linebacker ist vielleicht die einzige Position, auf welcher die Saints einen Spieler brauchen würden. Murray ist ein cleverer Linebacker, der mit seiner Geschwindigkeit das Feld von Seitenlinie zu Seitenlinie abdecken kann und gilt ebenso als guter Tackler.

25. Minnesota Vikings: Jalon Reagor, WR, TCU

Gäbe es Ruggs und diese Tiefe in der Receiver-Klasse nicht, würde Reagor als klarer Erstrunden-Pick gehandelt werden. Reagor ist einer der explosivsten Spieler im Draft und obwohl er eher kleiner ist, kann er durch sein Sprungkraft und Hand-Augen-Koordination so einige Luftduelle gewinnen.

26. Miami Dolphins: Zack Baun, LB, Wisconsin

Baun ist ein vielfältig einsetzbarer und flinker Linebacker, der sehr gut gegen den Lauf arbeitet. Er besitzt zudem die nötigen Coverage-Skills, um Running Backs und Tight Ends zu decken und kann auch situativ den QB unter Druck setzen.

27. TRADE. Green Bay Packers (von SEA): Patrick Queen, LB, LSU

Die meisten Packers Fans schreien nach einem Pass-Fänger für Aaron Rodgers. Die anderen schreien für einen Cornerback. Doch die Packers draften am liebsten nach Potential-Pick-Wert und wenn ein Spieler wie Patrick Queen so weit fällt, ergreifen sie ihre Chance und traden Seattle einen Drittrunden-Pick. Sie holen sich einen schnellen, intelligenten und guter Tackler, der in naher Zukunft der Kapitän der Packers Defensive sein wird.

28. Baltimore Ravens: Brandon Aiyuk, WR, Arizona State

Die Ravens haben in der Free Agency ihre Defensive adressiert, nun holen sie sich mehr Spielzeug für den amtierenden MVP Lamar JacksonAiyuk ist explosiv, ein guter Route-Runner und gefährlich mit dem Ball in der Hand.

29. Tennessee Titans: K’lavon Chaisson, ED, LSU

Chaisson ist der zweitbeste Edge-Rusher im Draft, gilt aber als noch ein wenig roh. Er ist ein smarter Outside Linebacker und ein Top-15-Talent. Von Spielern wie ihn kann ein Team nie genug haben. Die Titans hoffen, dass sich sein Potential in der NFL besser manifestiert als im College.

30. TRADE. Seattle Seahawks (von GB): Grant Delpit, S, LSU

Delpit gilt als physischer Safety, der seine Stärken vor allem in der Nähe der Line of Scrimmage hat. Er ist gut gegen den Lauf und in der Zonenverteidigung gegen Tight Ends sowie bei Screen-Pässen oder Jet-Sweeps. Sein harter Spielstil entspricht genau dem Stil der Seahawks. PS: In jedem Draft der letzten acht Jahren tradeten die Seahawks ihren Erstrunden-Pick. 

31. TRADE. Los Angeles Chargers (von SF): Austin Jackson, OT, USC

San Francisco sucht sehnsüchtig nach einem Tradepartner, um zusätzliche Picks in späteren Runden zwei bis vier zu bekommen. Die Chargers können so günstig mit einem Viertrunden-Pick Teams mit Offensive Tackle-Not (z.B. Bengals) überspringen und holen sich den nächstbesten im Draft, um dieses Problem in ihrem Kader zu lösen.

32. Kansas City Chiefs: DeAndre Swift, RB, Georgia

Der nächste Erstrunden-Running-Back aus der Running-Back-Schmiede Georgia. Swift ist ein kleiner Back, der aber seinen niedrigen Schwerpunkt einzusetzen weiß und gut die Linebacker lesen kann, um den Tackles blitzartig zu entgehen.

 


Runde 2

33. Cincinnati Bengals: Ezra Cleveland, OT, Boise State

Die Bengals müssen Burrow schützen. Cleveland hat beim Combine sein Potential gezeigt. Wissen am Rande: Der größte Rivale der Bengals sind die ebenso in Ohio ansässigen Cleveland Browns.

34. Indianapolis Colts: Michael Pittman Jr., WR, USC

Auch einer der Receiver, der in einem anderen Draft-Jahr früher gehen würde. Der größte WR im Draft ist das perfekte Gegenstück zu T.Y. Hilton.

35. Detroit Lions: Ross Blacklock, DT, TCU

Der Defensive Tackle hat die Explosivität und den Instinkt eines Edge-Rushers.

36. New York Giants: Tee Higgins, WR, Clemson

Der Receiver mit dem größten Catch-Radius im Draft wird ein beliebtes Ziel von QB Daniel Jones werden.

37. TRADE. San Francisco 49ers (von LAC): A. J. Terrell, CB, Clemson

San Francisco holt sich einen Extra-Pick in der vierten Runde UND bekommt den Spieler, den sie auf der 31. Position gewählt hätten.

38. Carolina Panthers: Willie Gay Jr., LB, Mississippi State

Ohne Off-Field-Issues wäre Gay wohl sicher in der ersten Runde gegangen.

39. Miami Dolphins: Cesar Ruiz, C, Michigan

Die löchrige O-Line wird mit dem besten Center/Guard des Drafts weiter gestopft.

40. Houston Texans: Trevon Diggs, CB, Alabam

Der Pick aus dem Hopkins-Deal kommt der größten Baustelle der Texans zu Gute – und das auch noch mit einem der besseren Cornerbacks des Drafts.

41. Cleveland Browns: Anfernee Jennings, LB, Alabama

Die Browns brauchen Hilfe in der Mitte der Defensive und gehen mit „Need-over-Value“.

42. Jacksonville Jaguars: Denzel Mims, WR, Baylor

Mims ist noch etwas „roh“, hat aber beim Senior Bowl sein Talent gezeigt.

43. Chicago Bears: Jeff Gladney, CB, TCU

Nicht der größte, aber dafür einer der schnellsten Cornerbacks im Draft mit Pro-Bowl-Slot-CB-Potential.

44. Indianapolis Colts: A. J. Epenesa, ED, Iowa

Aufgrund eines schlechten Combines rutscht er viele Draft-Boards runter, hat aber könnte auch in den Top-25 gehen.

45. Tampa Bay Buccaneers: Jonathan Taylor, RB, Wisconsin

Taylor wird von vielen unterschätzt, hat aber in seinen drei Jahren am College insgesamt 6581 Yards erlaufen.

46. TRADE. Arizona Cardinals (von DEN): Yetur-Gross Matos, ED, Penn State

Den Pick aus dem Trade in der ersten Runde verwenden die Cardinals, um ihre Defensive mit einem athletischen Freak aufzupolieren.

47. TRADE. Carolina Panthers (von ATL): Harrison Bryant, TE, Florida Atlantic

Der Nachfolger von Greg Olson: Bryant kann sowohl blocken als auch fangen.

48. New York Jets: Terrell Lewis, ED, Alabama

Die Jets brauchen jemanden, der Druck auf die gegnerischen Quarterbacks aufbauen kann.

49. Pittsburgh Steelers: J. K. Dobbins, RB, The Ohio State

Dobbins wird sich die Snaps mit RB James Connor teilen und den Steelers eines der besten Running-Back-Duos der NFL geben.

50. Chicago Bears: Lloyd Cushenberry III, C, LSU

Die Bears müssen ihre O-Line aufrüsten, um den Running Backs Platz zu machen und QB Nick Foles Zeit zum Werfen geben.

51. Dallas Cowboys: Albert Okwuegbunam, TE, Missouri

Die jetzige Tight-End-Situation ist nicht zufriedenstellend. QB Dak Prescott braucht ein weiteres Ziel, während Okwuegbunam auch beim Blocken helfen kann.

52. Los Angeles Rams: Clyde Edwards-Helaire, LSU

Der Pass-Catching Running Back der LSU Tigers wird der Nachfolger von Todd Gurley.

53. Philadelphia Eagles: Laviska Shenault, WR, Colorado

Shenault ist ein WR-RB-Hybrid, der den Eagles in der Offensive mehr als nur helfen wird.

54. Buffalo Bills: Curtis Weaver, ED, Boise State

Die Buffalo-Defense zählt bereits zu den besten und nun füge auch noch einen starken Edge-Rusher dazu.

55. Baltimore Ravens: Damien Lewis, OG, LSU

Lewis ist der drittbeste Center/Guard im Draft und wird der Nachfolger von Marshal Yanda.

56. Miami Dolphins: Julian Okwara, ED, Notre Dame

Head Coach Brian Flores holt sich mit seinem fünften Pick einen weiteren Eckstein für seine umgebaute Defensive.

57. Los Angeles Rams: Jeremy Chin, S, Southern Illionois

Chin ist ein großer, schneller und solider Allround-Safety ohne Schwächen.

58. Minnesota Vikings:  Jordan Elliot, DT, Missouri

Elliot zeigte seine gesamte College-Karriere über konstant mit starken Leistungen auf und besitzt eines der besten Gesamtpakete aller Defensive Tackles.

59. Seattle Seahawks: Netane Muti, OG, Fresno State

Muti wäre wahrscheinlich der erste Guard vom Draft-Board, wenn er die letzen beiden Saison verletzungsfrei geblieben wäre.

60. Baltimore Ravens: Neville Gallimore, DT, Oklahoma

Nachdem aus dem Deal mit Rams DT Michael Brockers doch nichts wurde, wird nun Gallimore mit fast 140 kg die Mitte der Ravens Defensive zu machen.

61. Tennessee Titans: Isaiah Wilson, OT, Georgia

Der nach Becton der zweitgrößte Offensive Liner tritt die Nachfolge von OT Jack Conklin an und wird in Zukunft RB Derrick Henry den Weg freiräumen. 

62. Green Bay Packers: K. J. Hamler, WR, Penn State

Die Packers können nicht glauben, dass er so weit fällt. Hamler ist ein begnadeter Route-Runner und schwer zu decken.

63. Kansas City Chiefs: Noah Igbinoghene, CB, Auburn

Igbinoghene füllt die einzige Lücke im Kader der Super Bowl-Sieger.

64. Seattle Seahawks: Josh Uche, ED, Michigan

Da ED Jadeveon Clowney zu viel Geld verlangt, wird er wohl nicht in Seattle bleiben. Uche ist ein vielseitiger Edge Rusher.

 

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