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Sebastian Vettel exklusiv"Wir wollen alle zurück zur Normalität"

Ferrari lud zu einem Video-Gespräch mit Sebastian Vettel. Schon zeitig in der Früh wurde mit einer Handvoll Journalisten über Kinder, Gartenarbeit und die Zukunft der Formel 1 philosophiert.

FORMULA 1 - GP of Austria 2019
FORMULA 1 - GP of Austria 2019 © (c) GEPA pictures/ Andreas Pranter
 

Die Formel 1 befindet sich in einem Zwangsurlaub. Unter die Langschläfer ist Sebastian Vettel trotzdem nicht gegangen: Eine von Ferrari organisierte Video-Pressekonferenz aus seinem Zuhause in der Schweiz begann schon früh um halb neun. Warum so zeitig? „Ich bin doch schon zwei Stunden auf, bei drei kleinen Kindern ist das eben so“, lachte der viermalige Weltmeister, „und außerdem möchte ich ja nachher noch was vom Rest des Tages haben.“ Auch wenn er die Formel 1, sein Auto, das Fahren, schon vermisst – wirklich langweilig wird es Vettel nämlich noch nicht. Die Kinder beschäftigen ihn genügend, auch wenn  sie für echtes „Homeschooling“ noch zu jung sind, im Haus und im Garten „ist so einiges zu tun, was immer liegen geblieben ist“, er hat für sich einen umfangreichen Trainingsplan aufgestellt, „zum Glück kann ich das ja alles hier bei mir machen, lange Rad- oder Mountainbike-Touren, und ich habe auch praktisch alles an Geräten im Haus, was ich brauche.“

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Fotomandalas
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Lesenswert?

Normalität

Was ist normal? Welche Normalität wünschen wir uns jetzt wieder?
Wie verschiedenen die Normalitäten sind, kann jeder sich überlegen,
was ist für hungernde Menschen normal? Für Kranke, für Flüchtlinge,
für Obdachlose, für Behinderte ect.. Die würden gerne ein "normales
Leben führen. Für die Rennfahrer ist das Rundendrehen und
Geldverdienen ein normales Leben.Überall auf der Welt hinterläßt
der Rennzirkustross Geld, ja das ist gut. Sicher hinterlassen sie auch
seelige Menschenmassen, die wieder was erlebt haben. Hoch
leben die Gladiatoren, die verdienen wenigstens viel Geld und
können schick leben. Denn viel Kleinvieh bringt ihnen die Millionen.