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Formel 1 in MonzaSebastian Vettels größtes Problem: Politik und fehlendes Vertrauen

Sebastian Vettel steht bei Ferrari auf dem Abstellgleis. Das wurde beim Grand Prix in Moza ganz offensichtlich.

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Sebastian Vettel
Sebastian Vettel (rechts) durchlebt schwere Zeiten bei Ferrari © APA/AFP/MIGUEL MEDINA
 

Bei der abendlichen Ferrai-Presserunde nach dem Monza-Rennen saß Sebastian Vettel neben seinem Teamchef Mattia Binotto. Charles Leclerc, der neue Held, der für die Italiener gerade den so wichtigen Heim-GP gewonnen hatte, auf der anderen Seite neben seinem Chef. Und obwohl Binotto immer wieder versuchte, durch kleine Gesten, durch Blickkontakt, Vettel mit ins Geschehen einzubeziehen: Der viermalige Weltmeister schien zeitweise weit weg zu sein, sehr distanziert...

Kommentare (5)

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Rick Deckard
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er ist schlichtweg langsamer

als sein Teamkollege.

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lumpi50
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Vettel im Red Bull

hat bei einem Rennen auch einmal eine Stallorder missachtet.
Er hatte 2013 in Malaysia den Befehl, den Teamkollegen nicht zu überholen.
Er hat das ignoriert und Webber einfach überrumpelt.
Irgendwann kommt alles zurück.

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levis555
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Vielleicht ist Vettel ganz einfach nur

über seinen Zenit hinaus?

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gerbur
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@levis555

Angesichts seines Alters ist das eine mögliche Interpretation. Es dürften eher Marketing-Überlegungen sein dem Newcomer den Vorzug zu geben.

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levis555
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Also waren es dann auch Marketing-Überlegungen,

warum die seit einigen Jahren nix mehr gerissen haben?

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