Nachwuchs generieren. Ein großes Anliegen von Paraski-Athletensprecher Markus Salcher. Der Klagenfurter denkt längst einen Schritt weiter und verrät, dass er sich Sorgen um die Zukunft macht. „Wenn die Aigner-Geschwister bei den Paralympics in Peking nicht gewesen wären, hätte die Ausbeute anders ausgesehen. Noch dazu wird nach 2026 kein unwesentlicher Teil des Teams aufhören und das muss ein Warnzeichen sein. Die Nachwuchsarbeit gleicht einem Zufallsprodukt“, verdeutlicht der zweifache Paralympic-Champion von 2014, der sich mit Nico Pajantschitsch in Hippach den Feinschliff vor dem Weltcupauftakt (8. Dezember) in St. Moritz holt.