Erster Rundfahrt-GesamtsiegSantiago Wrolich führte eine junge Elite an

Kärntens Nachwuchs befindet sich im Radsport auf dem Vormarsch. Die jungen Talente lieferten exzellente Leistungen bei der Palten-Ennstaltour ab. Arbeit von LRV-Präsident Paco Wrolich trägt Früchte.

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© KK/LRV Kärnten
 

Der Klagenfurter Santiago Wrolich gewann am Sonntag nicht nur die letzte Etappe der Palten-Ennstaltour, sondern damit auch seine allererste Rundfahrt. Die ersten vier Plätze der Gesamtwertung belegten ebenfalls Kärntner. Wrolich siegte vor Jonas Schoy (beide RC KAC), Dritter wurde Valentin Lechner vor Leon Ivantschitsch (beide SAW).

Einen ausgezeichneten zweiten Rang in der Gesamtwertung sicherte sich auch Magdalena Lauchard vom SAW. Manolo Wrolich belegte den vierten Gesamtrang nach 3 Etappen.

Bereits am Samstag zeigten die Kärntner Nachwuchsradler auf und haben bei der 1. Etappe (Einzelzeitfahren) der Palten-Ennstaltour abgeräumt. In der Klasse U13m gingen alle Podestplätze an Kärntner. Den Sieg holte sich Jonas Schoby gefolgt von Santiago Wrolich (beide RC-KAC), Dritter wurde Valentin Lechner (Sport am Wörthersee). Und sogar der viere Platz ging mit Leon Ivantachitsch nach Kärnten (SAW).

Johanna Martini gewann überlegen die Kategorie U17w. Der dritte Platz ging an Magdalena Lauchard (SAW). Am selben Tag fand die zweite Etappe mit Bergzeitfahren auf die Tauplitz statt. Dieses Mal gewann in der Kategorie U13m Santiago Wrolich vor seinem Teamkollegen Jonas Schoby und Valentin Lechner sowie Leon Ivantschitsch. In der Kategorie U15 männlich belegte Manolo Wrolich den 2. Platz. Magdalena Lauchard wurde in der U14 weiblich wieder hervorragende 2.

LRV-Präsident Paco Wrolich zeigte sich nicht nur aufgrund der Leistungen seiner Söhne, sondern vielmehr der Auftritte der jungen Kärntner Rad-Elite sichtlich stolz: "Ich freue mich, dass der Kärntner Radsport ein starkes Ausrufezeichen gesetzt hat. Besonders in der Kategorie U13, wo wir die ersten vier Plätze auf allen Etappen sowie in der Gesamtwertung belegt haben. Man darf nicht vergessen, dass das Feld qualitativ sehr gut besetzt gewesen ist."

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