Treibacher im Interview"In Ried herrscht immer Druck, aufsteigen zu müssen"

Manuel Kerhe, der Treibacher im Dress von Tabellenführer Ried, feierte nach seinem Seitenbandeinriss und Knochenödem im Knie eine erfolgreiche Rückkehr. Mit einem Auge blickt der 33-Jährige nach Kärnten.

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Manuel Kerhe (links)
Manuel Kerhe (links) © GEPA pictures
 

Nach dem Umfaller gegen den GAK hat Ried mit dem 5:0 abgeliefert. Wichtig für den Kopf?
MANUEL KERHE: Extrem wichtig. Wir wollten gleich von Beginn an beweisen, dass die Niederlage gegen Graz nur ein Umfaller war und wir einen richtig schlechten Tag erwischt haben, der leider jedem passieren kann. Ich persönlich bin enorm froh, dass ich gestern nach meiner Verletzung so zurückgekommen bin und wir gleich einen Heimsieg zu null feiern konnten. Die ersten paar Minuten war zwar Verunsicherung zu spüren, das ist menschlich. Wir wollten ein schnelles Tor und nach dem 2:0 zur Pause haben wir es souverän heimgespielt.

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