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BasketballDerby bleibt fest in Hand der Piraten

Zum fünften Mal in Folge gewinnen die Wörthersee Piraten in der 2. Basketball-Bundesliga das Klagenfurter Stadt-Derby gegen KOS.

Piraten-Spieler Tevz Ruzic sorgte für einen der spektakulärsten Punkte beim Sieg gegen KOS © (c) Kuess
 

Die Nummer eins im Klagenfurter Basketball sind weiterhin die Wörthersee Piraten. Der 78:67-Sieg gegen KOS fiel recht deutlich aus. Für einen der Höhepunkte sorgte Tevz Ruzic. Im zweiten Viertel klaute der Piraten-Spieler seinem Gegner den Ball und performte vor rund 200 Fans einen spektakulären Dunk.

Stefan Hribar, der sportliche Leiter von KOS wusste, warum es wieder nicht klappte: „Die Piraten waren speziell in der zweiten Halbzeit um einiges besser.“ Lukas Simoner, mit 20 Punkten Topscorer der Piraten, freute sich: „Ein super Sieg! Ich bin sehr froh, dass wir im zweiten Jahr in Folge alle Derbys gewinnen konnten.“

Gips für Gspandl

Einziger Wermutstropfen aus Sicht der Piraten: Christian Gspandl verletzte sich am Knöchel. „Wohl was Ärgeres“, meint Piraten-Boss Andreas Kuttnig. „Christian hat den Fuß bereits eingegipst.“
Eine Runde vor Ende des Grunddurchgangs liegen die Piraten auf Rang sechs. „Unser Minimalziel“, verrät Kuttnig, der mit der Saison durchaus zufrieden ist. „Wenngleich wir doch zwei, drei Spiele hergeschenkt haben.“ Kuttnig spricht vor allem die Niederlagen beim Letzten Deutsch Wagram und Vorletzten Tirol an. Mit zwei Siegen mehr wäre man wohl Vierter.

Auf wen die Piraten im Play-off (Start 22. Februar, best-of-three) treffen werden, wird erst nach Ende des Grunddurchgangs feststehen. Fix ist: „Wir sind wahrscheinlich gegen jeden Gegner Außenseiter.“

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