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Weratschnig/OschmautzOlympiaschauplatz Tokio: Zwischen Reizüberflutung und Fettnäpfchen

Kärntens Kanuten und Olympiateilnehmer von Tokio 2020, Nadine Weratschnig und Felix Oschmautz, schildern ihre Eindrücke vom Trainingscamp in Japan.

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Traumkulisse: Oschmautz auf der Startrampe der Olympiastrecke in Tokio. Bundespräsident Alexander Van der Bellen inmitten der erfolgreichen Kanuten (links oben)
Traumkulisse: Oschmautz auf der Startrampe der Olympiastrecke in Tokio. Bundespräsident Alexander Van der Bellen inmitten der erfolgreichen Kanuten (links oben) © KK/REBEKA ANTON; KK
 

Sie werden regelrecht von den Eindrücken in Tokio erschlagen. Kärntens Erfolgskanuten Nadine Weratschnig und Felix Oschmautz, die sich beide für die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio qualifiziert haben, absolvieren ein Trainingscamp am Olympia-Schauplatz. „Hier herrscht Reizüberflutung. Die Menschen sind schon fast übertrieben nett. Da muss man mit einer gewissen Ruhe gegenübertreten, sonst wird man verrückt. So viel Höflichkeit hab ich noch nie erlebt“, erzählt Oschmautz, der sich beim zweiten Testwettkampf, den „Pre-Olympics“, im Olympia-Kanal „Kasai Canoe Slalom Center“ Bronze holte. An Selbstvertrauen mangelt es dem Maria Saaler also keineswegs: „Es ist einerseits so weit weg, da intensive Trainingsphasen auf uns warten, andererseits ist es so nahe, vor allem da der Testevent so professionell aufgezogen wurde.“

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