Lara VadlauEin Mann im Boot kann nicht schaden

Um Lara Vadlau ist es etwas leise geworden. Dabei ist der Blick der Medizinstudentin bereits in Richtung Olympia 2024 gerichtet.

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Lara Vadlau bei einer Skitour und mit ihrer Hündin Lalli. Tägliches Training ist Pflicht. An den weißen Kittel hat sie sich bereits gewöhnt.
Lara Vadlau bei einer Skitour und mit ihrer Hündin Lalli. Tägliches Training ist Pflicht. An den weißen Kittel hat sie sich bereits gewöhnt. © KK/Privat (4)
 

"Es ist sozusagen nur eine Wettkampfpause. Ich bin nie untätig, sondern habe immer ein Ziel vor Augen. Das Segeln ist präsenter denn je“, erzählt Lara Vadlau, die verrät, dass ihre 470er-Segelklasse schon bald zu einem gemischten Doppel wird. „Die endgültige Entscheidung fällt zwar erst in geraumer Zeit, aber zu 90 Prozent geht es in diese Richtung. Ich habe auch schon einen Mann im Visier. Er ist kein ganz Unbekannter, aber mehr dazu, wenn alles in trockenen Tüchern ist. Die Olympischen Sommerspiele 2024 in Paris sind quasi ganz hoch im Kurs“, offenbart die zweifache Weltmeisterin, die im dritten Semester in Wien Medizin studiert.

Es läuft richtig gut, macht mir total Spaß. Ich würde gerne einmal in die Richtung Unfall oder plastische Chirurgie, aber bis dahin ist ja noch etwas Zeit.

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