In den Unterligen laufen nächste Saison statt 30 satte 44 Teams auf. Dreigleisig in Ost, Mitte und West unterteilt. Damit erfüllt der Verband eine langjährige Forderung vieler Vereine, um geografische Härten wie Wölfnitz in Osttirol, oder umgekehrt Arnoldstein im Lavanttal zu verhindern. Immer wieder mussten Vereine aus dem Osten aus ligapraktischen Gründen in den Westen ausweichen, umgekehrt seltener. Solche Verschiebungen sollen nun der Vergangenheit angehören. Die Vereine erhoffen sich kürzere Reisen, mehr Derbys und weniger Druck im Tabellenkeller, da die 1. Klasse ab nächster Saison ebenfalls drei Staffeln ausweist.