Gleisdorf empfängt das Schlusslicht aus Linz zum Schlüsselspiel im Abstiegskampf im Solarstadion. Lediglich drei Punkte trennen die beiden Vereine nach 19 Spielen. Vor allem die Kaderbreite macht den Oststeirern zu schaffen. Trainer Marko Kovacevic sieht trotzdem keinen Anlass zur Sorge: „Genau für sowas haben wir ja eine zweite Kampfmannschaft und viele junge Spieler, die sich beweisen wollen. Natürlich würde eine gewisse Kaderbreite nicht schaden, aber wir wollen ja auch, dass es dem Verein wirtschaftlich gut geht.“
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