Es war eine Zitterpartie der höchsten Ordnung und die Zweifel begannen an den Nerven der Leobener Fans zu nagen. Wie seit Jahrzehnten nicht mehr hatten die Anhänger das DSV-Stadion an die Grenzen der Belastbarkeit gedrängt, laut Durchsage waren 5600 mit dem festen Vorsatz gekommen, ihre Mannschaft standesgemäß in die 2. Liga zu eskortieren.