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ÖFB-Teamchef Franco Foda"Wichtig ist nicht, wie viel man spendet. Jeder Teil hilft"

Wie ÖFB-Teamchef Franco Foda Weihnachten feiert und warum er auf viel Zusammenhalt hofft und er gerne für den karitativen Zweck spendet.

Franco Foda
Franco Foda © GEPA
 

Weihnachtszeit. Auch Franco Foda verbindet mit ihr sehr viel Positives. Der Heilige Abend ist für den ÖFB-Teamchef ein „besonderer Tag. Es ist die Zeit der Besinnlichkeit. Da kann man runterkommen und das Fest mit der Familie verbringen“, erzählt der 54-Jährige und gibt auch Einblick, wie die Feierlichkeiten im Hause Foda in Graz ablaufen werden. „Ganz klassisch mit Christbaum, gutem Essen von meiner Frau und mit Weihnachtsliedern. Wobei ich kein guter Sänger bin“, fügt er schmunzelnd hinzu. Dass auch Weihnachtskekse nicht fehlen dürfen, ist selbstverständlich, wenn auch „nur in Maßen, sonst muss ich zu viel abtrainieren“. Gefeiert wird im engsten Kreis, „das lassen wir uns auch nicht vom Virus nehmen, wenngleich das Virus nicht schläft. Auch wenn es allen schwerfällt, sind wir alle dafür verantwortlich, es besser in den Griff zu bekommen“.

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