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Erfolg ohne BegeisterungWarum das ÖFB-Team ernüchternde Auftritte abliefert

Was für das ÖFB-Nationalteam im Länderspieljahr 2020 gut und was schlecht lief. Eine Analyse über Aufsteiger, Absteiger, Hoffnungsträger und vermeintliche Trugschlüsse.

Marko Arnautovic
Marko Arnautovic © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Das Länderspieljahr 2020 ist nach dem 1:1 gegen Norwegen und dem damit verbundenen Sieg in der Nations-Leauge-Gruppe B1 zu Ende. Zeit, um eine Bilanz zu ziehen, bevor am 7. Dezember die Auslosung für die WM-Qualifikation erfolgt, die Ende März 2021 mit einem Dreierpack beginnt.

Kommentare (3)
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Hellimaria
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nicht nachvollziehbare Analyse....

Für mich ist der Artikel inhaltlich nachvollziehbar. Was mir aber zu denken gibt, ist der Umstand, dass dieser Zugang zum Fußball, mit der Bestellung von Franco Foda als Teamchef abzusehen war, nun aber hinterfragt wird. Nämlich genau von jenen Jounalisten, die diese Spielweise sich vor Jahren, als er nich Sturm Trainer war, niemals zu hinterfragen gewagt haben. Ich hatte am Mittwoch ein Dejavue... Doppel Sechs, Spiel langsam von hinten aufbauen, abwarten, vielleicht mal Nadelstiche setzten, viel Ballbesitz aber nichts Zwingendes, späte Wechsel, nicht immer nachvollziehbare Wechsel, .... Schon fast lustig fand ich die Einwechslung von Trauner und das Coaching von FF rund um die 90ste Minute, als er das Kommando gab, das Ergebnis von 0:1 zu halten... Die Spieler wollten noch den Ausgleich schießen, der Trainer hätte höchst wahrscheinlich auch mit einer 0:1 Niederlage SEIN Ziel erreicht. Diese Spielweise ist die selbe wie man sie bei Sturm unter FF so oft gesehen hat - Erfolge, die in den meisten Fällen nicht schön anzusehen waren.
Deshalb wundere ich mich über diesen Artikel, denn einen beherzten offensiv Fussball werden wir von FF nicht zu sehen bekommen. Das war aber von Beginn an klar. Vielmehr sollte man sich einfach über die Erfolge freuen und das wie einfach wegblenden solange FF Teamchef ist.

Lodengrün
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Sabitzer

und Weltklasse sehe ich nicht. Auch Alaba ist zur Zeit weit davon entfernt.

ilselampl
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Überheblicher geht es nicht mehr

Ihr Journalisten der KLZ seid ja wirklich so.........
nicht nur Politikern einer gewissen - euch nicht genehmen Farbe -
gegenüber............... Überheblich, untergriffig und präpotent.........
ihr glaubt wirklich ihr habt nur Rotzbuben vor euch, mit denen man Schlitten fahren kann - überdenkt eure Philosophie einmal.