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Nach NiederlageArnautovic und Dzeko feierten gemeinsam in Sarajevo

Österreich unterlag in der Nations League zum Auftakt in Bosnien 0:1. Für Marko Arnautovic kein Grund in der Nacht nicht mit Edin Dzeko um die Häuser zu ziehen.

Kapitäne unter sich: Marko Arnautovic und Edin Dzeko
Kapitäne unter sich: Marko Arnautovic und Edin Dzeko © GEPA pictures
 

Marko Arnautovic war nach der 0:1-Niederlage gegen Bosnien enttäuscht. Sehr enttäuscht sogar. Dieses Gefühl könnte sich noch in der Nacht auf Mittwoch möglicherweise gelegt haben. Bosnien-Kapitän Edin Dzeko, Torschütze des entscheidenden Treffers, postete spätnachts auf Instagram ein Bild, dass den Roma-Star gemeinsam mit dem Kapitän der ÖFB-Elf zeigte.

Brateeee - also Bruder - schrieb Dzeko dazu. Nachbesprechung des Spieles dürfte es keine mehr gegeben haben - dafür macht Arnautovic ein zu fröhliches Gesicht. Außerdem haben sich die beiden schon am Spielfeld kurz nach Schlusspfiff minutenlang unterhalten.

"Arnautovic wurde nach dem Spiel vom Nationalteam entlassen. Er ist alt genug und weiß was er tut", sagte Teamchef Franco Foda.

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Kommentare (9)

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zyni
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In seiner Freizeit kann er machen

was er will. Die Niederlage hat ihn anscheinend nicht sehr gekränkt. Dieser Wettbewerb ist völlig unattraktiv und nur eine neue Einnahmequelle für die UEFA.
Sonderbar jedenfalls die Körpersprache von Arnautovic bei der Nationalhymne.
Als Kapitän völlig ungeeignet.

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LuisGolf
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Kein Problem

Er soll mit seinem Freund feiern. Aber warum müssen wir das in der Kleinen Zeitung lesen? Interessiert doch keinen Menschen!

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einmischer
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LuisGolf

Bingo
Und ausserdemm kann der Unterschied zwischen "ein, zwei Bier trinken gehen" und feiern, ein sehr grosser sein.
Also künstliche Aufregung runterfahren und am WE ein Match beim "Verein seines Vertrauens" anschauen

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einmischer
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Marco und Edin feierten........

Und wen genau geht das was an?

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checker43
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Voll

der Skandal he. Wieso hat Arnautovic nicht wie die anderen Spieler die Nacht heulend im Hotelzimmer verbracht?

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Gerhard818
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Grossartig

Fussball soll Sport und Spiel sein. Und es begeistert mich dass Typen aus Balkanländern das auch so Leben. Im Gegenteil zu Serena Williams eine tolle Vorbildwirkung!!!!!

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walter1955
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da sieht man

wie ernst er die sache nimmt

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Frapa
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Privat

Wieso sollte er sich nach dem Spiel nicht mit dem Kapitän des Gegners mit dem er anscheinend sehr gut befreundet ist treffen! Sehe darin kein Problem. Die Österreichische Mannschaft war leider im Kollektiv schwach bei diesem Spiel.

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Lodengrün
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Ach @walter

das ist ein Spiel, eine sportliche Auseinandersetzung und kein Krieg. Und wenn man sich von früher kennt warum nicht. Ich finde es tragischer wenn sich die Parteien „Freundlichkeiten“ im Parlament auf den Kopf werfen und dann in der Kantine sich bei Feierlaune umarmen. Und was hat nicht Strache schon alles über kurz gesagt und schmust nun förmlich mit ihm.

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