Kommentar.
Das Nationalteam hat mit Frankreich und den Niederlanden extrem starke, aber auch extrem attraktive Gegner gezogen. Jetzt muss Rangnicks Auswahl definitiv spielerische Farbe bekennen und zeigen, dass sie reif ist für Großes.
Irgendwann, die Herkunft ist nicht restlos geklärt, wurde der Begriff „Geheimfavorit“ erfunden. Dem Wortschöpfer muss erstens irrsinnig fad gewesen sein und zweitens war er sich der genauen Bedeutung offenbar nicht bewusst. Denn sobald „geheim“ das Tageslicht erblickt, ist es nicht länger verborgen, es führt sich selbst ad absurdum. Österreichs Nationalteam bekam genau diese etwas ungewohnte Rolle zugeschrieben. Das ist eine Aufwertung, aber es geschah vor der Auslosung. Nun, da die Gegner Frankreich und Niederlande feststehen, ist von dieser Zuordnung nur noch ein Teil übrig – welcher, ist kein Geheimnis.
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