Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Nur Geld für die KurzarbeitSteirische Zweitligisten bekamen bisher keine Förderungen

Nicht alle steirischen Profiklubs bekommen für Verluste aus Sponsoren- und Spieltagsausfällen Förderungen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Der SK Sturm hat neben der Kurzarbeit noch 400.000 Euro erhalten. Der TSV Hartberg ging bislang leer aus
Der SK Sturm hat neben der Kurzarbeit noch 400.000 Euro erhalten. Der TSV Hartberg ging bislang leer aus © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Groß ist der Ärger bei Lafnitz-Obmann Bernhard Loidl über fehlende Unterstützung der Bundes-Sport-GmbH. „Die Kurzarbeit war ein tolles Werkzeug. Aber da wir dafür mehr Geld bekommen als die zusätzlichen Ausfälle ausgemacht haben, sind wir für die ersten sechs Monate leer ausgegangen. Mir wurde gesagt, dass wir Personal einsparen sollten. Wo denn? Bei uns arbeiten alle ehrenamtlich“, sagt Loidl, der die bisher 280.000 Euro Verlust aus der eigenen Tasche vorgestreckt hat. Zusätzlich zur Kurzarbeit flossen auch an Bundesligist Hartberg keine Förderungen. „Bisher ist es sich gut ausgegangen, aber für das Frühjahr wird Unterstützung notwendig sein“, sagt Hartberg-Geschäftsführer Erich Korherr.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren