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Aus privaten GründenRobert Pflug ist nicht mehr Kapfenberg-Trainer

Es war sportlich absehbar, passierte aber aus privaten Gründen: Robert Pflug ist nicht mehr Trainer in Kapfenberg. Der älteste Trainer der Bundesliga trat zurück. Ein Nachfolger ist schon gefunden.

SOCCER - Erste Liga, Wacker vs Kapfenberg
Robert Pflug ist nicht mehr Trainer des KSV © GEPA pictures
 

Rein sportlich lief es in Kapfenberg nicht gerade nach Wunsch in der neuen Saison. Mit nur einem Punkt aus vier Spielen zieren die Obersteirer das Ende der Tabelle in der Ersten Liga. Und jetzt brauchte man auch noch einen neuen Trainer: Denn Robert Pflug legte am Mittwoch sein Amt zurück - aus privaten Gründen, einem Krankheitsfall in der Familie. Aber ein Nachfolger ist auch schon gefunden.

Schon am vergangenen Dienstag war Pflug, mit 72 Jahren der älteste Trainer der gesamten Bundesliga, bei der 0:1-Niederlage gegen Linz nicht im Fekete-Stadion, aus oben angeführtem Grund.  Am Tag danach gab es ein Gespräch mit Manager Herbert Wieger. "Das hat damit geendet, dass er geht", sagt KSV-Präsident Erwin Fuchs. Und dann ging es schnell: Rasch war der Wunschkandidat als Nachfolger klar: Stefan Rapp, der gerade erst für die zweite Mannschaft als Trainer verpflichtet worden war, sollte es werden.

"Er erfüllt alle Voraussetzungen", sagt Fuchs - und am Abend kam es auch zu einer Einigung, der 45-Jährige wird damit der neue Cheftrainer der Kapfenberger. Rapp war zuletzt als Trainer des SC Ritzing tätig, warf dort aber im April das Handtuch, nachdem die Burgenländer keine Lizenz bekommen hatten. Zuletzt arbeitet er als Betreuer im Fußball-Camp der arbeitslosen Profis  - von dort ging es nach Kapfenberg zur zweiten Mannschaft. Zunächst. Schon in Lustenau wird Rapp Trainer der ersten Mannschaft sein.

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