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WACAm Ende zeigte der WAC sein Potenzial

Der WAC und Rapid trennten sich am Ende mit einem torlosen Remis. Frieser so gut wie weg, Sollbauer dürfte dafür bleiben.

Robert Ibertsberger hat einen tollen Job gemacht © GEPA pictures
 

Es war auf der einen Seite ein torloses, gerechtes Remis zwischen dem WAC und Rapid Wien und zugleich das Spiel zahlreicher Abschiede: Michael Augustin, Raphael Sallinger, Christian Klem, Daniel Offenbacher, Thomas Zündel, Daniel Drescher, Mihret Topcagic und Boris Hüttenbrenner werden die Kärntner verlassen. Und auch beim zuletzt so starken Dominik Frieser stehen die Zeichen auf Abschied: „Es hat noch immer niemand mit mir gesprochen, ich such’ mir jetzt etwas anderes.“ Dafür stehen die Chancen um einen Verbleib beim Klagenfurter Michael Sollbauer nicht schlecht: „Unterschrieben ist noch nichts, aber wir hatten ein richtig gutes Gespräch mit dem Präsidenten und dem neuen Trainer. Es deutet vieles darauf hin, dass ich bleiben werde.“

Das Spielerkarussell wird sich also in den nächsten Tagen gewaltig drehen. Einer wird nicht Cheftrainer bleiben und das trotz seiner so erfolgreichen letzten Wochen: Robert Ibertsberger. „Es gibt noch nichts Konkretes, einen Vertrag hab’ ich ja noch hier, mal schauen, was sie mir anbieten, sonst wird sich wohl etwas anderes finden.“ Trainingsauftakt ist übrigens am 18. Juni. Ab diesem Zeitpunkt tanzen die Wölfe nach der Pfeife von Christian Ilzer.

Die Spieler-Abrechnung Foto © KLZ

3169

Besucher kamen durchschnittlich zu den 18 Heimspielen des WAC in der Saison 2017/18. Das bedeutet ein saftiges Minus im Vergleich zur Vorsaison. 2016/17 waren es noch 3709. Zum Vergleich: Den KAC sahen im Schnitt 3371, den VSV 2644 Besucher.

2958

Minuten spielte Nemanja Rnic 2017/18 für den WAC. Damit war der 33-Jährige der „Dauerbrenner“ der Wolfsberger (siehe Tabelle oben). Insgesamt erzielten die Wölfe 30 Tore (+ ein Eigentor von Rapids Kvilitaia) und kassierten 71 Gelbe.

27

Bundesliga-Spiele betreute Heimo Pfeifenberger den WAC 2017/18. Nach dem 1:5 bei Rapid am 17. März war Schluss. Die letzten neun Spiele coachte Robert Ibertsberger.

1,12

Punkte holte Pfeifenberger im Schnitt/Spiel in seinen gesamt 83 WAC-Bundesliga-Spielen. Bjelica schaffte 1,31 (36 Sp.), Kühbauer 1,27 (81), Ibertsberger 1,44 (9).

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