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SK SturmSo sind Siege nur eine Frage der Zeit

Der SK Sturm kam gegen Rapid zu einem 1:1-Unentschieden. Die Grazer zeigten dabei eine starke Vorstellung.

Bekim Balaj (links) und Leo Greiml © GEPA pictures
 

Zweites Spiel, zweites Remis. Der SK Sturm kam wie schon zum Auftakt in St. Pölten (0:0) auch bei der Heimpremiere gegen Rapid zu einem Unentschieden. Diesmal lautete das Endergebnis 1:1. Obwohl in beiden Partien ein Punkt auf der Habenseite des schwarz-weißen Kontos verbucht werden konnte, darf die Art und Weise, wie die Grazer aufgetreten sind, als völlig unterschiedlich bewertet werden. War es in Niederösterreich Fortuna geschuldet, nicht ohne Zähler dazustehen, so zeigten die Grazer in der Merkur-Arena eine richtig starke Vorstellung.
Vor 2812 Zusehern nahm Sturm-Trainer Christian Ilzer drei Umstellungen im Vergleich zur Vorwoche vor. Statt Gregory Wüthrich (verletzt), Lukas Jäger und Kevin Friesenbichler rückten Niklas Geyrhofer, Ivan Ljubic und Andreas Kuen in die Startelf. Letzterer gab sein Startelfdebüt und nahm die halblinke Position in der Mittelfeldraute ein. Dafür rückte Jakob Jantscher in den Angriff („In 13 Profijahren habe ich das erste Mal als Stürmer gespielt“). Und irgendwie erkannte man die Steirer im Vergleich zur Vorwoche fast nicht wieder. Aggressivität, Lauffreudigkeit, Mut und Spielfreude waren nicht zu übersehen.

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barbararechberger
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3000 auserwählte Zuseher

Es dürfen bloß 3000 Zuseher in das Stadion und die Karten wurden an Auserwählte vergeben und diese gehen dann nicht hin!!! Weil mit 2812 Besucher hätten noch einige Platz gehabt, die gerne ein Livespiel gesehen hätten!!! Schade, dass bei manchen die Gier größer ist, als anderen die Chance ins Stadion zu lassen! Traurig ! - sogenannte Sturmfamilie!

Nixalsverdruss
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Das Spiel war super!

Schade, dass Amadou Dante mit keiner Silbe erwähnt wurde. Er war für mich einer der Wasserträger des Sk Sturm!!!
Eines ist für mich unverständlich:
Da lässt man nur 3000 Zuseher ins Stadion - und fast alle drängen sich im VIP-Bereich bzw. In diesen Sektoren. Wenn das nur mal gut geht....
Meiner Meinung nach sollte man sich überlegen in jeden Sektor 100 oder mehr Zuseher zu lassen. So wären alle gut aufgeteilt, jeder könnte auch im Eingangsbereich mehr als einen Babyelefanten an Abstand einhalten.
Das Verhalten der Besucher bei den angrenzenden Würstlstandln war fast so wie im VIP-Bereich - mit dem Unterschied, dass die VIPs nur am Tisch keine Maske tragen mussten!

melahide
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Also

das Spiel war echt super und es war schön wieder im Stadion zu sein. Was ich aber nicht kapiere: Jauk und GF TT kritisieren den Gesundheitsminister ständig und sprechen von Willkür - und dann passiert was?? Nichts gekennzeichnet, keiner kennt sich aus wo man hin muss, man findet nur drei Schlangen wo die Menschen dicht gedrängt stehen. Wo da irgendwo ein Babyelefant Platz hätte ist mir rätselhaft! 3 Eingänge waren offen. Die mussten Abo scannen, Tageskarte hergeben, ID.jack und Körperkontrolle machen. Das geht sich mit 3 Eingängen nicht aus. 15 Minuten vor Spielbeginn war sie Schlange von der Süd bis zur Nordseite, also 100 Meter ... dann haben sie durchgewunken. Wenn das bei jedem Spiel so ist ... ojoj!

Ein paar Covid Idioten waren auch da! Setzen sich auf irgendwelche Plätze, keine Maske und vor allem: Schreien 90 Minuten lang weil sie jede Szene lautstark kommentieren müssen und auf den (schwachen) Schiri schimpfen. Kann man machen, aber zu Corona Zeiten kann man sich ein bisschen

LaPantera69
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19.09. und die CovIdioten

Wie immer und überall gab es unter den knapp 3.000 Zuschauern ein paar CovIdioten denen Abstand und Maske beim Anstehen am Eingang ein Fremdwort war. Drängen sich in die Lücken zwischen den diszipliniert in der Reihe stehenden Fans.
Wegen solcher Trottel läuft man Gefahr, wieder zu den Geisterspielen zurückzukehren.

Theoretisch wirkte das Zugangskonzept sehr durchdacht, scheiterte jedoch eingangs an den handelnden Personen beim Eintritt, die tw. sehr konfus schienen. Ich hoffe die Anlaufschwierigkeiten werden bald behoben werden.

Es war eine Freude den SK Sturm wieder live zu erleben. Mit dem erfrischenden Offensivkick in den ersten 15 Minuten hätte ich, nach dem Spiel in St. Pölten nicht gerechnet. Am symbolträchtigen Datum 19.09. wäre durchaus mehr möglich gewesen.