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BundesligaSturm muss in Tirol "sein bestes Gesicht zeigen"

Keiner möchte vor dem Spiel zwischen WSG Tirol und dem SK Sturm am Samstag (17 Uhr) die Favoritenrolle übernehmen. Sturm-Trainer Nestor El Maestro fordert von seinen Spielern hohe Intensität.

Stefan Hierländer trifft gegen Tirol © GEPA pictures
 

Ein Blick auf die Tabelle weist den Favoriten für das Spiel zwischen WSG Tirol und dem SK Sturm aus. Die Grazer sollten als Sieger vom Platz gehen. Sturm-Trainer Nestor El Maestro warnt aber vor zu hohen Erwartungen und sagt: "Wattens hat einige gute Leistungen abgeliefert und auch unerwartete Siege geholt. Wir müssen auf jeden Fall unser bestes Gesicht zeigen, um dort erfolgreich vom Platz gehen zu dürfen. Es gibt von mir keine Siegesgarantie."

Dabei sprechen die Zahlen für die Grazer. Sturm gewann alle drei Pflichtspiele gegen die WSG Tirol und kassierte dabei kein Gegentor (zweimal im ÖFB-Cup, einmal in der Bundesliga). Die Tiroler verloren zuletzt fünf Heimspiele in der Bundesliga in Folge. Das war in der Liga zuletzt Sturm von März bis Juni 2019 passiert (damals sogar 6 Niederlagen).

Gut gespielt, aber verloren

Im jüngsten Spiel gegen den LASK präsentierten sich die Tiroler stark, auch wenn die Partie mit einer 0:2-Niederlage geendet hatte. "Ich habe eine gute Leistung unserer Mannschaft gesehen", resümiert Stefan Köck, der WSG-Sportdirektor. Nun hoffen die Tiroler auf eine Trendwende. "Es wird Zeit, dass wir Punkte machen und anschreiben. Daher gelte es, die gleiche Intensität auf den Platz zu bringen wie zuletzt gegen den LASK und eine Top-Performance zu zeigen", sagte Tirol-Trainer Thomas Silberberger.

Für Sturm-Tormann Jörg Siebenhandl ist in diesem Spiel der Gewinn der zweiten Bälle ein zentrales Element. Dafür ist eine hohe Intensität alle Sturm-Akteure notwendig.

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