Der Vorstoß aus Oberösterreich und Salzburg gestern Vormittag, ab Montag in einen kompletten Lockdown zu gehen, hat die Fußball-Bundesliga mitten in ihrer virtuellen Klubkonferenz erwischt. Aus finanzieller Sicht sind Spiele hinter verschlossenen Toren die größte Sorge der Vereine. „Aufgrund der pandemischen Situation ist es nachvollziehbar, dass man nach Lösungen sucht. Geisterspiele würden uns aber sehr hart treffen. Das wäre eine extreme Belastung“, heißt es vonseiten der Liga.
SK Sturm
Nur bei Geisterspielen erhalten Abobesitzer ihr Geld zurück
Vereine blicken auf den heutigen Coronagipfel der Länder und müssen sich an die Vorgaben des Bundes anpassen.
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