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Sturm-SkandalspielUEFA-Delegierter: "Normal wäre es ein Abbruch gewesen"

Der Becherwurf auf den schwedischen Schiedsrichter-Assistenten Fredrik Klyver beim Europacup-Spiel gegen Larnaka wird Sturm teuer zu stehen kommen. Thomas Partl, Vorsitzender der UEFA-Disziplinarkommission, über das Prozedere, den Fall - und die möglichen Folgen.

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FUSSBALL EUROPA LEAGUE QUALIFIKATION: SK PUNTIGAMER STURM GRAZ - AEK LARNAKA
Der Wurf auf Fredrik Klyver wird wohl harte Strafen nach sich ziehen © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Es war kein schöner Abend für den SK Sturm in der Europa-League-Qualifikation gegen AEK Larnaka. Sportlich, wegen des 0:2 sowieso. Und natürlich wegen des Becherwurfs (HIER gibt's alle Bilder). Ein Wurf eines einzelnen Besuchers, der weitreichende Folgen haben wird. Die UEFA-Disziplinarkommission wird alsbald über mögliche Strafen beraten. das weiß niemand besser, als deren Vorsitzender, der Kärntner Thomas Partl. Was auch er nicht weiß: Wie das Urteil ausfallen wird.

Kommentare (3)

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gerbur
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10
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Holt den Unglücksraben

vor den Vorhang und gebt ihm die Gelegenheit sich öffentlich zu entschuldigen. Einen, seinem Einkommen angemessenen Betrag könnte man ihm auch abverlangen. Die Maßnahmen sollten jedenfalls dazu dienen die hysterischen Fans zum Nachdenken zu bringen.

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Amadeus005
1
10
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Für einen normalen nicht leistest?

Wer normal ist, tut das eh nicht.
10 Jahre Stadionklos putzen? Wäre einkommensneutraler. 🧐

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zyni
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Erwachsene Menschen müssen für

ihr Tun Verantwortung tragen. Daher muss der Mann auch für den finanziellen Schaden zahlen, wenn er es kann. Warum sollte Sturm nicht alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen? Die verniedlichende Bezeichnung Unglücksrabe ist aufgrund der Schwere der Tat nicht zutreffend. Es war ja kein Unglück, sondern ein gezielter Wurf. So sah es zumindest im Fernsehen aus.

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