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Spruchband-SkandalRapid muss 20.000 Euro Strafe zahlen

Wegen eines sexistischen Spruchbandes im Heimspiel gegen Hartberg muss Rapid nun 20.000 Euro Strafe zahlen.

Ein teures Spruchband für den SK Rapid
Ein teures Spruchband für den SK Rapid © GEPA pictures
 

Das Ethikkomitee der österreichischen Bundesliga hat heute unter dem Vorsitz von Dr. Wolfgang Pöschl in Anwesenheit von Vertretern des SK Rapid Wien getagt. Grund war ein sexistisches Spruchband auf der Fantribüne vor dem Heimspiel gegen den TSV Hartberg am 21. Juni. Die Strafe für die Wiener: 20.000 Euro. 5000 unbedingt.

"Das Ethikkomitee begründet seine Entscheidung insbesondere damit, dass es die Vereinsverantwortlichen des SK Rapid Wien unterlassen haben, das im Widerspruch zu den im Leitbild der Bundesliga festgelegten Werte stehende Spruchband unmittelbar nach Kenntnisnahme zu beseitigen. Bei der Bemessung der Geldbuße war zu berücksichtigen, dass der SK Rapid Wien sich öffentlich von dem Inhalt des Spruchbandes distanziert und bereits Maßnahmen zur Verhinderung derartiger Vorkommnisse für die Zukunft in die Wege geleitet hat", heißt es in einer Aussendung der Bundesliga.

 

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