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Champions LeagueRapid stimmt LASK-Wunsch nach Verschiebung nicht zu

Der LASK würde am Wochenende gerne nicht gegen Rapid spielen. Die Hütteldorfer haben für den Wunsch Verständnis, sind für Änderungen in Zukunft offen, stehen diesen sogar positiv gegenüber. Drei Tage vor dem Spiel zu verschieben wäre aber zu kurzfristig.

© GEPA pictures/ Jasmin Walter
 

Der LASK muss am Samstag (17.00 Uhr) in der Fußball-Bundesliga bei Rapid antreten. Die Hütteldorfer stimmten der am Mittwoch von den Linzern beantragten Verschiebung des Spiels erwartungsgemäß nicht zu. "Drei Tage vor der Begegnung in Wien auf die Idee einer Verlegung zu kommen, ist reichlich spät und in diesem Falle zu spät", erklärten Rapids Geschäftsführer Zoran Barisic und Christoph Peschek.

Die Vorbereitungen für die Partie seien quasi abgeschlossen. Mit einer Verschiebung würde man daher nicht nur die Fans - mehr als 15.000 Karten sind bereits verkauft - verärgern, sondern auch erhebliche Mehrkosten haben. Zudem sei bis zum Ende des Grunddurchganges kein einziger Nachtragstermin an einem Wochenende möglich, argumentierten die Hütteldorfer. Zudem wies Rapid daraufhin, dass man selbst in den vergangenen Jahren mit vergleichbaren Situationen wie nun der LASK hätte umgehen müssen.

Änderungen für die Zukunft stehen die Wiener offen gegenüber. "Gerne unterstützen wir die Überlegung, ab der kommenden Saison eine neue Regelung für die betreffende Bundesliga-Runde vor den entscheidenden Play-off-Rückspielen zu finden. Hier regen wir an, dass die Arbeitsgruppe Spielbetrieb der Bundesliga Vorschläge ausarbeitet und der Klubkonferenz zur Entscheidung präsentiert", verlauteten Barisic und Peschek in einer Aussendung.

Der LASK hoffte auf eine Verschiebung, um sich perfekt auf das Rückspiel des Play-offs zur Champions League bei Club Brügge am kommenden Mittwoch (21.00 Uhr) vorbereiten zu können. Dort gilt es einen 0:1-Rückstand wettzumachen. Brügge ist am Wochenende spielfrei, da die Liga-Begegnung bei Charleroi verschoben wurde. Für eine Verlegung in Österreich hätten sowohl Rapid als auch TV-Partner Sky zustimmen müssen.

Kommentare (4)

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princeofbelair
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Weil Rapid

auch profitieren würde, wenn LASK für die 5-Jahres-Wertung Punkte einfährt. Weil über den 4. Platz werden sie nicht hinauskommen.

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morimutzi
3
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Sicher, aber das ÖFB-Cupfinale musste wegen Rapid nach Klagenfurt verlegt werden!

Bravo, so gehört sich das für die Vertreter des echten Männersports!

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Mellmack
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Denken

Zuerst Denken, dnn Schreiben.
Das Cupfinale wurde wegen der Austria verschoben.

Und das is doch a bissl kurzfristig, für eine Verschiebung.

Warum auch??
Alle anderen müssen auch Quali,Ms,Cup spielen.

Die Belgier haben das schon lange bekannt gegeben.

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Pollheim
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6
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Nicht ganz korrekt...

... das war wegen der Austria. ;)

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