Schon wieder einmal sorgt der Video Assistant Referee (VAR) in der österreichischen Bundesliga für Diskussionen. Vor allem zwei Entscheidungen standen am Wochenende im Zentrum der Kritik. Zum Abschluss des Spieltages empfing Rapid in Hütteldorf Hartberg. Nach einer heißen Partie kam es in der Nachspielzeit zu einer strittigen Szene. Bendegúz Bolla berührte im Strafraum der Rapidler mit der Hand den Ball – ein Pfiff blieb aber aus. Noch bitterer für die Oststeirer: Der VAR schaltete sich nicht ein. „Für mich ist das ein klares Handspiel“, meinte TSV-Trainer Manfred Schmid nach Abpfiff. „Ich habe das Gefühl, das wird willkürlich angewandt. Ich kenne mich nicht mehr aus.“