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Valentino Lazaro"Rassismus ist generell ein riesiges Problem"

ÖFB-Teamspieler Valentino Lazaro, der seit Sommer bei Inter Mailand unter Vertrag steht, findet es "traurig, dass wir im Jahr 2019 immer noch über Rassismus reden müssen".

Valentino Lazaro
Valentino Lazaro © GEPA pictures
 

Im Interview mit der "Berliner Zeitung" hat ÖFB-Teamspieler Valentino Lazaro auch das Thema Rassismus in italienischen Fußballstadien gestreift. "Das hat in unserer Welt nichts zu suchen", meinte der Profi von Inter Mailand. "Es ist traurig, dass wir im Jahr 2019 immer noch darüber reden müssen. Und es ist natürlich gut zugleich, dass wir immer wieder darüber sprechen."

Rassismus sei "generell ein riesiges Problem", sagte Lazaro, der im Sommer von Hertha BSC zum italienischen Traditionsklub gewechselt war. Inter bezahlte für den gebürtigen Grazer laut Berichten 22 Millionen Euro exklusive Bonus-Zahlungen - er wurde damit zum Rekordverkauf der Berliner.

"Ich sehe es als große Wertschätzung, dass ein Verein wie Inter so viel Geld für mich ausgegeben hat. Das macht mich stolz. Aber im Hinterkopf muss man diese Zahl verdrängen. Das darf dich nicht beeinflussen."

Kommentare (2)

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mobile49
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möglicherweise ist der rassismus

ihr "ventil" , weil diese individuen sonst nichts auf die reihe kriegen .
in der gemeinschaft brüllen , saufen und über andere unflätigst herziehen . dann können sie sich "mächtig" fühlen !?! als einzelne sind sie ängstliche bübchen , die nach der mama rufen .
arme kreaturen eben

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hbratschi
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wenn ich mir...

... zb die rapid "fans" anschaue, komm ich zu einem ähnlichen schluss. leider...

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