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Europa LeagueLeverkusen und Wolfsburg bauen auf österreichische Klasse

Mit Bayer Leverkusen und VfL Wolfsburg stehen zwei deutsche Klubs mit unmittelbarer Verbindung zum österreichischen Fußball vorm Aufstieg in das Achtelfinale.

Xaver Schlager will auch am Donnerstag wieder jubeln
Xaver Schlager will auch am Donnerstag wieder jubeln © APA/AFP/RONNY HARTMANN
 

Die deutschen Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen und VfL Wolfsburg verteidigen am Donnerstag (18.55 Uhr/live DAZN) im Sechzehntelfinale der Europa-League jeweils auswärts 2:1-Führungen. Die Leverkusener gastieren beim FC Porto, die von Oliver Glasner betreuten Wolfsburger als Favorit beim früheren Salzburg-Schreck Malmö FF.

Glasner dürfte wegen mehrerer Ausfälle vor allem in der Defensive improvisieren müssen. "Wir haben Allzweckwaffen im Kader", versicherte der Oberösterreicher. ÖFB-Teamspieler Xaver Schlager wird seinen Platz im zentralen Mittelfeld behalten. In der Innenverteidigung könnte allerdings sein früherer Salzburg-Teamkollege Marin Pongracic ins Team rücken.

Leverkusen reiste zuversichtlich zum schwierigen Gastspiel in Porto. Die Portugiesen haben im Europacup zu Hause seit 2017 nur gegen Liverpool verloren. "Wir haben alle Antennen ausgefahren. 2:1 ist immer ein gefährliches Ergebnis", warnte Bayer-Sportchef Rudi Völler. "Aber wir haben immer wieder gezeigt, dass wir auch auswärts gegen starke Gegner Tore erzielen können. Und das wird die Basis sein. Nur zu verteidigen, bringt in Porto nichts."

ÖFB-Teamkapitän Julian Baumgartlinger, im Hinspiel und zuletzt in der Liga gegen Augsburg (2:0) jeweils eingewechselt, könnte bei Leverkusen in die Startformation rücken. Für Landsmann Aleksandar Dragovic bleibt höchstens die Ersatzbank. Einen leihweisen Wechsel zu ZSKA Moskau, den der Verteidiger vergangene Woche angestrebt hatte, hat sein Club dennoch abgelehnt.

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