Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Aussagen zu Fan-KrawallenMartin Hinteregger hatte Gespräch mit Klubführung

Martin Hinteregger ist nach seinen Aussagen zu Fanvorkommnissen am Rande des Bundesliga-Gastspiels von Eintracht Frankfurt in Leverkusen zum Gespräch mit der Vereinsführung gebeten worden.

Martin Hinteregger
Martin Hinteregger © imago images/Claus Bergmann
 

"Wir haben mit Martin Hinteregger das Thema intern besprochen", sagte Vorstandssprecher Axel Hellmann der "Bild" (Montag). Eintracht Frankfurt lehne jedwede Form von Gewalt ab, so Hellmann über die grundsätzliche Haltung des Vereins.

Hinteregger hatte in einem zunächst offiziell nicht veröffentlichten ZDF-Interview die Anhänger beider Teams verteidigt, die am Samstagabend vor dem Stadion nur durch berittene Polizei gestoppt werden konnten. "Wenn es beide gewollt haben, ist es ja okay", sagte Österreichs Teamspieler nach dem Spiel und fügte u.a. hinzu: "Passiert ja öfter, gehört auch irgendwie zum Fußball, oder?" Dass die Polizei letztendlich größere Ausschreitungen verhindert hatte, war zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Das ZDF verzichtete zunächst auf die Ausstrahlung des Interviews, das am Sonntag dennoch im Netz kursierte und für zahlreiche Reaktionen sorgte. Anders als Hinteregger hatte Eintracht-Präsident Peter Fischer die Vorfälle verurteilt.

Kommentare (3)
Kommentieren
janoschfreak
7
2
Lesenswert?

Hinteregger kommt aus...

...Sirnitz, da kann nichts Gescheites herausschauen.
Der soll schauen, dass er den Ball trifft und lieber den Mund halten.
Ist besser, für alle.

Stubaital
10
3
Lesenswert?

Hinterlegter

Hoch oben am Kopf , kann net viel drinnen sein.

mafoX
0
6
Lesenswert?

Ehrenwert

Recht hat er, ein Sportler, der sich noch traut seine eigene Meinung zu sagen. Glauben Sie mir. des es jeden Rapid und Austria Spieler Schei... egal ist, ob sich ihre Ultra-Fans gegenseitig die Köpfe einschlagen. Genauso mir es egal ist, wenn sich Demonstranten und Gegendemonstranten gegenseitig erschlagen, na ja ich darf das ja auch sagen, ich bin kein "prominenter" der nur das sagen darf, was die Mehrheit oder deren Verein oder Sponsor will.